Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Spuren & Burgen im Sand…

von 6. Juni 2010 Kinder, Meer, News, Urlaub, Vom Leben, Warnemünde 11 Kommentare

Man sieht oft,  dass Großväter mit ihren Enkelkindern beim Sandburgenbauen ihre ganze Kreativität und Schaffenskraft ausleben. Zwei Dinge sind im Überfluss vor dem Hotel NEPTUN vorhanden, die noch dazu gratis sind – nämlich Wasser und Sand in allerbester Bauqualität.

Der Mensch bzw. ein Großvater mit Enkel möchte gern einen Ort schaffen, wo sie die Chefs, aber auch gleichzeitig behütet sind. Enkelkinder mögen es, Spuren im Sand zu hinterlassen – Füße, Hände… sie prägen Warnemünde ihren Stempel auf. Und Großvater und Enkel (hier mehr der Großvater) möchten sich mit ihrem Arbeitsergebnis gern bestätigt fühlen – daher wird viel  mit Muscheln, Algen, Steinen und was sonst noch am Warnemünder Strand rumliegt, dekoriert.

Wer zu dicht an der Wasserkante baut, muss allerdings kämpfen. Großvater und Enkel spüren es in dem Moment, dass das Wasser etwas Geschaffenes zerstören will. Jetzt wird das Revier mit Schaufeln und allem, was dafür notwendig ist, beschützt. In den letzten Jahren ist es recht ruhig  mit den Sandburgenbau geworden. Dafür gibt es jetzt Strandmuscheln und andere Kunststoffburgen. Eigentlich schade… Vielleicht sollten wir mit unseren Gästen in diesem Sommer den Sandburgenkönig suchen. Was meinen Sie?

Herzliche Grüße aus dem hochsommerlichen Warnemünde

Ihr Ostseereporter Sven Sörgel

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Kommentare

  1. 1
    menfred

    Guten Tag Herr Sörgel,
    bei Ihren Zeilen habe ich mich an meine Kindheit erinnert. Mit meiner Schwester habe ich viele Sandburgen gebaut und danach Immer einer Broiler im Hotel Neptun gegessen.
    Viele Grüße für Sie.
    Ihr Manfred Stolz

    Dienstag, 8. Juni 2010

  2. 2
    Richard S.

    Hallo Herr Sörgel,
    auch ich habe mit meinem Sohn schon viele Sandburgen gebaut.
    Immer wieder toll anzusehen mit wieviel Eifer und Freude Kinder völlig offen an ihr “Projekt” Sandburg gehen. Da wird nicht viel geplant, nur kurz mit Papa abgesprochen, wo man anfängt, wo noch ein Türmchen hinkommt und schon ist man selbst voll im “Baufieber”. Das ist Urlaub, völlig losgelöst von Zeit, Stress und Verpflichtungen im Sand matschen und dabei sein Kind glücklich zu sehen.
    Einfach mal wieder machen, geht auch ohne Kinder…!!!

    Viele Grüße,
    Richard

    Dienstag, 8. Juni 2010

  3. 3
    sörgel

    Hallo Herr Richard,

    in letzter Zeit geht der Trend hin zu Kleckerburgen direkt an der Wasserkante. Hier ist es wichtig, das richtige Mischungsverhältnis -Wasser-Sand zu finden.
    Auch ich habe mich dabei schon aktiv mit großen und kleinen Gästen des Hotel Neptun mit viel Spaß beschäftigt.

    Viele Grüße Sven Sörgel

    Mittwoch, 9. Juni 2010

  4. 4
    Bodo Krämer

    Herr Sörgel, ich erinnere mich durch Ihre Zeilen gern an meine Kindheit zurück! Danke dafür! Leider nimmt man sich viel zu selten die Zeit wieder Kind zu sein, aber gedanklich baue ich jetzt eine Sandburg.

    Herzlichst…

    Bodo Krämer

    Mittwoch, 9. Juni 2010

  5. 5
    sörgel

    Hallo Herr Krämer,

    ja, wie die Zeit vergeht…auch ich habe als Kind große und kleine Sandburgen gebaut und sie mit vielen Muscheln und Steinen geschmückt.
    Am nächsten Tag kam immer der spannende Moment, ob “Meine” Strandburg noch frei war. Oft war sie neu von Gästen südlich von Rostock belegt. Für mich kein Problem – ich teile gerne……

    Viele Grüße aus dem warmen Warnemünde
    Ihr Sven Sörgel

    Donnerstag, 10. Juni 2010

  6. 6
    R.Ohlsen

    Hallo Sven!
    Die Zeit ist wieder da. Los geht es in den Sand. Nicht nur die Opas sind gefragt,
    auch Papa und Mama. Ich freue mich immer, mit welcher Begeisterung die
    Kids loslegen und wie leicht sie zu motivieren sind.
    Der Sandfigurenbau an der Passagierkai hat mich sehr begeistert. Die
    Qualität ist natürlich konkurenzlos, aber man kann sich als Laie doch gewisse
    Anhaltspunkte holen.

    Herzlich Ihr R. Ohlsen

    Donnerstag, 10. Juni 2010

  7. 7
    Luise Hoffmann

    Hallo, Herr Sörgel,
    ich freue mich, immer von Ihnen zu hören bzw. zu lesen.
    Ich würde mit Ihnen gerne einmal in einen Sandburgenbauwettbewerb
    antreten.
    Was halten Sie davon? (ein kleiner Scherz)

    Ich grüße Sie als L. Hoffmann

    Donnerstag, 10. Juni 2010

  8. 8
    Erwin Brennecke

    Hallo Sven!

    Sie haben vollkommen recht – der Sommer ist endlich da – also nichts wie an den Strand mit der ganzen Familie…Wir erinnern uns gerne an die Zeit als wir Kinder
    am Warnemünder Strand spielten.

    Herzliche Grüße Ihr
    E. Brennecke

    Donnerstag, 10. Juni 2010

  9. 9
    Sven Sörgel

    Guten Tag Herr Ohlsen,

    Ihr Nachnahme klingt schon ein bißchen nach nordischen Ländern.
    Wer Kinder hat, weiß, wie schön es für die Eltern am Strand entspannend ist. Die Kinder sind glücklich und wollen bauen, buddeln, baden und spielen. Natürlich wird geschaut (kommt auf das Alter an), was die Kids direkt am Wasser machen.
    Den ersten kleinen “Bock” gibt es dann, wenn es heißt – alle kleinen Baumeister – die Sachen packen – es geht nach Hause.
    Aber wem erzähle ich das……

    Viele Grüße an Sie Herr Ohlsen

    Freitag, 11. Juni 2010

  10. 10
    Sven Sörgel

    Hallo Frau/Herr Hoffmann,

    ich finde es eine sehr schöne Idee. Ich werde mal mit dem Marketing und dem Hotelmanager das Thema anschieben.
    Wir haben immer Kinder im Hause, die solch einen Wettbewerb bestimmt toll finden.
    Wenn wir es machen, gebe ich Ihnen natürlich Bescheid.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Strandburgen-Oberbaumeister
    S. Sörgel

    Freitag, 11. Juni 2010

  11. 11
    Sven Sörgel

    Guten Tag Herr Brennecke,

    so wie Sie denken und fühlen, was den Sandburgenbau betrifft, fühlen viele Menschen. Sie merken bzw. lesen es ja auch an den Blogkommentaren.
    Ein schöner Sommertag am Strand in Warnemünde ist nur durch wenige Dinge zu toppen.
    Vielleicht noch ein Gedanke, wenn die Väter meinen sie sind die Baumeister.

    “Wer glaubt, dass ein Bauleiter Baustellen leitet, der glaubt auch, das ein Zitronenfalter, Zitronen faltet.”

    Herzliche Grüße an Sie
    Ihr S.Sörgel

    Freitag, 11. Juni 2010

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