Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Seehunde vor Warnemünde

von 17. November 2010 Allgemein, Entdecken, Meer, News, Vergnügen!, Vom Leben, Warnemünde 4 Kommentare

5 Grad sind am Meer, es weht ein leichter Wind und uns umgibt ein zarter Nebelschleier. Vereinzelt sind Urlauber und Einheimische zu sehen, die den leeren Strand genießen. Im Sommer ist es bekanntlich anders – da dann jeder m²  Sandfläche zählt… Plötzlich kommt es zu einer Veränderung dieser entspannten Situation. Es tauchen Menschen aus dem Nebel auf, die in Richtung Wasser marschieren. Sie scheinen lustiger Dinge und nähern sich weiter der frischen Ostsee (ca. 8 Grad Celsius). Es sind ungefähr 20 Menschen, von ganz jung bis ins reife Alter. Dann geschieht das, was nicht zu erahnen war - sie machen sich nackig (manche ganz, andere teilweise). Jetzt ist der Moment gekommen, in dem alle ins Wasser laufen, springen und hüpfen. Es dauert nur ein paar Minuten. Danach laufen sie kurz den Strand entlang und nochmal hinein in die kalte Ostsee. Schnell sind die Menschen wieder im Nebel verschwunden. Zurück bleiben belustigte, erstaunte und auch bewundernde Blicke. Und dann höre ich es von einer kleinen Warnemünder Dirn (Mädchen): “Dat warn de Seehunde un de kümmen immer een Mol de Woch an dissn Strand.”

Für viele  Gäste des  Hotel NEPTUN ist der Samstag ein fester Termin, um diesen tollen Rostockern Seehunden im Winter beim Baden zuzusehen – in wetterfester Polarkleidung versteht sich.

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Kommentare

  1. 1

    Beste Grüße aus Berlin dazu.
    Wir waren im Sommer öfter mal in Warnemünde.
    Es war immer schön, bei jedem Wetter.

    Christian Engel Berlin

    Mittwoch, 17. November 2010

  2. 2
    soergel

    Hallo Herr Engel,

    Im Sommer finden viele Gäste den Weg aus Berlin nach Warnemünde.
    Es ist zu jeder Jahres und Wetterzeit eine Reise wert.

    Ihnen ein schönes entspanntes Wochenende…..Ihr Sven Sörgel

    Freitag, 19. November 2010

  3. 3

    Ich finde die Ostsee im Winter besonders schön. Warm verpackt Wind und Wetter zu spühren ist ein besonderes Erlebnis. Auf der Mole spazieren zu gehen, wenn der Wind die Wellen hochpeitscht, das Licht sich stänig verändert und man den Schal fest halten muss, dann ist es Zeit einzukehren. Dazu gibt es in Warnemünde viele gute gastliche Gelegenheiten. Ist man dann noch im Neptun zu hause, kann den besonderen Ausblick genießen und sich verwöhnen lassen, dann ist das Wochenende erholsam gelungen.

    Samstag, 27. November 2010

  4. 4
    ssoergel

    Liebe Frau Wunderlich,

    Ich finde Sie haben die winterliche Stimmung sehr gut beschrieben.Genau diesen rauhen Scharm des Winters machen ihn so schön und erlebnisreich.Ich persöhnlich mag einen richtigen Sturm mit Windstäken mit Stufe 11/12 .Wenn man dann am Strand ist und sich Steine in die Tasche steckt, damit man nicht davon fliegt .

    Viele grüße Ihr Sven Sörgel

    P.S. Ein gratis Gesichtspeeling gibt es auch noch am Strand, beim winterlichen Sturm.Der Strandsand weht einen kräftig ins Gesicht…..

    Mittwoch, 1. Dezember 2010

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