Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
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„So kam ich zum NEPTUN“- Erfahrungsbericht einer Studentin

von 24. September 2016 News 3 Kommentare

Das Abitur fast in der Tasche, stellte sich die Frage: a�zWas mache ich eigentlich danach?a�?Die MA�glichkeiten sind enorm! Zuerst einmal habe ich mir die Frage gestellt: MA�chte ich eigentlich Studieren und wenn ja, was? Nach dem Besuch zahlreicher Bildungsmessen und durchgefA?hrter Onlinetests entwickelten sich die ersten Tendenzen zum meinem Berufswunsch in Form eines dualen Studiums. Als ich mich entschlossen habe Tourismuswirtschaft an der BA Breitenbrunn zu studieren, begann gleichzeitig die Suche nach einem passenden Praxispartner. Aus jetziger Sicht weiAY ich, dass sich einige meiner Kommilitonen zuerst fA?r das Hotel NEPTUN als Praxispartner entschieden und auf Empfehlung der Ausbildungsbeauftragten Frau Gorski anschlieAYend an der HWR Berlin oder an der BA Breitenbrunn beworben haben. Trotz sehr guter Vorbereitung mit Wissen A?ber das Hotel, dessen Geschichte und deren Anforderungen war ich zum BewerbungsgesprA�ch sehr nervA�s. Doch es stellte sich schnell heraus, dass diese unbegrA?ndet war. Ich wurde herzlich begrA?AYt und das GesprA�ch fand in einer angenehmen AtmosphA�re statt. Nach Erfolgen der Zusage erhielt ich eine Einladung zum a�zKennenlern-Taga�?, bei dem mir sowohl das Team als auch das Hotel und alle anderen Lehrlinge und Studenten vorgestellt wurden. Als kleine Aufmerksamkeit erhielt jeder a�zNeulinga�? eine Hotel NEPTUN UmhA�ngetasche gefA?llt mit kleinen A?berraschungen. Dieser Tag gestaltete sich als sehr interessant, da erste Informationen des Arbeitsalltages an uns weiter gegeben wurden. Nach den letzten Sommerferien meiner Schulzeit begann das Studium am 01. Oktober 2015 fA?r mich in Breitenbrunn/Erzgebirge mit der ersten Theoriephase. Schnell stellte sich heraus das Breitenbrunn eine kleine Gemeinde ist. Doch wie meine Dozentin zu sagen pflegt: a�zBreitenbrunn liegt zwar hinter den Bergen, aber nicht hinter dem Mond!a�? Bei der Immatrikulationsfeier lernten wir unseren Studiengangsleiter, Herr Prof. Dr. Schneider sowie einige andere Dozenten kennen. Mit A?bergabe der Aufnahmeurkunde begann der Studienalltag fA?r mich. Aufgrund der recht persA�nlichen AtmosphA�re an der BA, mit gerade einmal rund 600 Studenten, fand ich schnell neue Freunde, die mich auf verschiedenen Festlichkeiten, aber auch durch die anstrengenden Zeiten des Lernens stets begleiten. Aufgrund der verkA?rzten Studienzeit finden PrA?fungen mit einem umfangreichen Lernpensum sehr gehA�uft statt. Als Dualer Student sollte man deshalb belastbar, gut organisiert, motiviert und Bereitschaft am stetigen Lernen mitbringen. Nach den ersten 3 Monaten Theorie schlieAYt sich eine 3- monatige Praxisphase an. Von nun an wechseln sich Theorie und Praxis in diesem Rhythmus ab. Dieses System finde ich sehr vorteilhaft fA?r mich, da ich so das gelernte theoretische Wissen anschlieAYend praktisch anwenden und umsetzen kann. Die ersten Tage im Hotel NEPTUN gestalteten sich als spannend und anstrengend zugleich, denn meine erste zu absolvierende Abteilung war das hoteleigene Restaurant. Dort wurde ich freundliche empfangen, was mir den Start in den Arbeitsalltag sehr erleichterte. Ebenfalls war ich in meiner ersten Praxisphase im Housekeeping und in der Zimmerreservierung tA�tig. So konnte ich das Hotel von verschiedenen Facetten kennen lernen und war so gut vorbereitet, um in meiner zweiten Praxisphase im Bereich Marketing zu arbeiten. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass die Hotelbranche sehr viel FlexibilitA�t von jedem Mitarbeiter fordert. Bei alledem kann ich aber trotzdem sagen, dass ich sehr froh bin, Tourismuswirtschaft an der BA Breitenbrunn gemeinsam mit dem Hotel NEPTUN als Praxispartner studieren zu kA�nnen.

Tina Buss

Studentin

Kommentare

  1. 1

    Danke für den Bericht! Ich kann mir ein Hotel Studium auch gut vorstellen und finde solche Berichte daher sehr interessant!

    Montag, 14. November 2016

  2. 2
    Marie-Christin Michaelis

    Sehr gern, wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Herzliche Grüße

    Donnerstag, 22. Dezember 2016

  3. 3

    Full Statement

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    Freitag, 17. März 2017

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