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Autorenarchiv von Marie-Christin Michaelis

Ostern im März

16. März 2016 News kommentieren?

Wenn langsam Flora und Fauna erwachen, die Tage wieder länger werden und die ersten warmen Sonnenstrahlen einen in die Natur locken, steht bald das Osterfest vor der Tür. Einmal den Alltag hinter sich lassen und Energie tanken.  Der März ist der erste Frühlingsmonat, auf den wir alle so lange gewartet haben. Wir freuen uns auf diese Jahreszeit. Solange die Ostsee in der Nähe ist, ist es egal ob  die Ostereier im letzten Schnee oder im ersten Grün gesammlt werden.  Es erwartet einen viel Erhohlung. Nutzen auch Sie das Osterfest, um einmal Ostseeluft zu schnuppern.

Doch warum feiern wir Ostern? Weshalb gibt es Ostereier, und wieso ist Ostern nie am selben Tag? Es gibt viel Wissenswertes rund um diesen Feiertag:

ostern3PicMonkey Collage

Wussten Sie, dass Ostern, das Fest der Auferstehung Christi, eigentlich 50 Tage dauert? Start ist Aschermittwoch mit der 40-tägigen Fastenzeit und es endet Pfingsten. Ostern ist nicht auf ein bestimmtes Datum festgelegt, weil es sich an den Mondphasen orientiert. Ostersonntag ist also immer der Sonntag, der dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang folgt.

Im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt begannen die Christen, die Wiederauferstehung zu feiern und noch heute halten sie an diesem Brauch fest. Familien laden Freunde und Verwandte ein, um in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu Essen. Eins darf hierbei nicht fehlen, das bunte Osterei.  Warum gibt es diesen Brauch? Dies geht auf die Gewohnheit im Mittelalter zurück, zu Gründonnerstag Zinsen mit Eiern zu bezahlen. Da Eier in der Fastenzeit nicht gegessen werden durften, hatten die Bauern in der Osterwoche so viele übrig, dass sie diese zur Schuldentilgung bei ihren Lehnsherren nutzten. Diese hatten dann ebenfalls Unmengen an Eiern, die sie an Kinder verschenkten.

Mit all den Informationen können Sie nun zum Osterfest die Familie beeindrucken. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen schönen Frühlingsanfang am 20. März und anschließend angenehme Feiertage.

Rezeptidee zum Valentinstag

11. Februar 2016 News kommentieren?

rote Beete-Pesto

Valentinstags-Special-rote-Beet Pesto

Der Valentinstag ist der Tag, an dem man seine Liebsten besonders verwöhnen möchte. Ganz nach dem Motto: „Weißt du eigentlich wie lieb ich dich hab?“.  Neben den beliebten Geschenken wie Restaurantbesuche, Hotelübernachtungen und  Wellnessanwendungen setzen auch viele auf die Variante, einfach mal zu Hause kochen. Mit Liebe soll es was zu tun haben,  also zum Beispiel als Vorspeise eine Tomatensuppe und zum Dessert Erdbeeren mit Schokolade. Aber was nur als Hauptgericht anbieten? Ohne, dass man stundenlang in der Küche stehen muss? Wir haben den passenden Tipp:  Rote Liebespasta! Und so gehts:

Zutaten:
2 große Knollen rote Beete
2 Knoblauchzehen
Pinienkerne
1 kleines Glas Sahne-Meerrettich
gutes Olivenöl
Meersalz, Pfeffer, Lorbeerblatt
400g Nudeln
Parmesan

Um das Pesto zu erstellen, wird die Rote Beete 20 Minuten in Salzwasser mit einem Lorbeerblatt gekocht. Knoblauch schälen und klein hacken, Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl leicht rösten, bis diese goldbraun werden.
Danach die rote Beete abgießen und unter kaltem Wasser wie eine Kartoffel pellen. (Gegen rote Finger am Besten Einweg-Handschuhe nutzen)
Rote Bete, Knoblauch und die gerösteten Pinienkerne fein pürieren. Dabei so viel Olivenöl langsam einfließen lassen, bis die Masse eine cremige Konsistenz bekommt.
1 gehäuften TL Meerrettich unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nudeln kochen, vor dem Abgießen eine kleine Kelle des Kochwassers auffangen. Das Pesto und das aufgefangene Wasser mit der Pasta vermischen. Parmesan drüber, fertig.

Wir wünschen gutes Gelingen und einen schönen Valentins-Abend!

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