Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
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Archiv für die Kategorie „Kulinarisches“

Adventskalender

1. Dezember 2009 Kulinarisches, Vergnügen! kommentieren?

Mal Hand auf Herz! Sie haben doch bestimmt auch dieses Jahr wieder einen…

Mein ultimativer Tipp: Stimmen Sie sich kulinarisch auf die Vorweihnachtszeit ein, aber bitte nicht, indem Sie heute gleich ALLE SchokoladenstA?cke Ihres nagelneuen Adventskalenders auf einmal vernaschen!

Die wahrscheinlich wahre Geschichte der Entstehung der Broilerstube…

24. November 2009 Allgemein, Kulinarisches, Meer, News, Warnemünde 4 Kommentare

Heute folgt nun, wie versprochen, der erste Teil dieser Geschichte. Der Autor ist Hans Schneider.A�

Es war einmal an den Ufern des groAYen Baltischen Meeres. In einem kleinen FischerdA�rfchen, in einem groAYen weiAYen Haus wurde einst eine kleine Stube hergerichtet, die dafA?r bestimmt war, etwas ganz besonderes zu sein. Trotz seiner geringen AusmaAYe sollte die Stube eine kulinarische GrA�AYe darstellen, die weit A?ber die Grenzen des FischerdA�rfchens bekannt sein sollte. Ein alter kleiner Mann, der aus den WA�ldern des ThA?ringer Waldes in das kleine FischerdA�rfchen eingewandert war und in dem groAYen weiAYen Haus Lohn und Brot fand, wurde von den Herren des Hauses mit dieser Aufgabe betraut.A� Da das Dorf von Fischfang lebte, bot es sich an, die FA�nge aus den Fischernetzen zu kulinarischen Kostbarkeiten zu verarbeiten und anzubieten. Aber unser FischerdA�rfchen war ein schon sehr altes Dorf und diese Idee dadurch nicht so neu eine Fischerstube zu errichten, zumal es diese bereits in HA?lle und FA?lle im DA�rfchen gab und das noch an lukrativen Stellen, wo die Fische beim Anlanden schon fast aus den Netzen in die Bratpfanne oder KochtA�pfe springen konnten.
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So saAY eines schA�nen Sommerabends unser kleiner Mann verzweifelt und grA?belnd auf einem groAYen Stein vor der kleinen Stube des groAYen weiAYen Hauses am Meer. Er blinzelte in die bald im Meer eintauchende Sonne, hA�rte dem Rauschen der Wellen zu, welches sich weit von dem Rauschen der Tannen in den WA�ldern seiner Heimat unterscheidet und sah den kreischenden MA�wen hinterher, die darauf warteten, dass sie ein leckeres Abendmahl beim Anlanden der FA�nge durch die Fischer erbeuten kA�nnten.A� Als die Sonne dann das tiefblaue Meer berA?hrte, nahm sie an diesem Abend eine faszinierende goldgelbe Farbe an, die nur von ihrem Anblick her allein eine wohlfA?hlende WA�rme ausstrahlte.A� Wohl angetan von diesem farblichen Schauspiel setzte sich eine MA�we in die DA?nen, unweit von unserem kleinen alten Mann. Auch die MA�we schien von diesem schA�nen Naturereignis beeindruckt zu sein, denn sie verharrte wie versteinertA� in den DA?nen und ihr schneeweiAYes Gefieder reflektierte die goldgelben Farben der untergehenden Sonne. Abgewandt von Sonne, Meer und DA?nen erblickte der kleine Mann die MA�we und war von ihrem Anblick A?berwA�ltigt.
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PlA�tzlich, wie von einem goldenem Sonnenstrahl getroffen, durchfuhr es unseren alten kleinen Mann und ihm kam die Idee: Warum nur kalten grauen Fisch? Warum nicht ein gefiedertes GeschA�pf in dieser faszinierenden Farbe als kulinarische Kostbarkeit anbieten?A� Jedoch oblag es nicht seinen Gedanken, eine solche MA�we zum Verzehr anzubieten, wohl aber ein GeflA?gel: jung, zart, goldgelb und wA?rzig. Er erinnerte sich an die Zeit auf dem Hofe seiner Eltern im ThA?ringer Wald, wo der wichtigste Lebensunterhalt in der Haltung, Schlachtung und Verkauf von GeflA?gel lag. Doch welches GeflA?gel war das Beste?

Bleiben Sie gespannt. Die Fortsetzung wird nA�chste Woche erscheinen.

Kennen Sie unseren Geschichten-ErzA�hlera��

20. November 2009 Kulinarisches, Meer, News, Urlaub kommentieren?

im Hotel NEPTUN? Zuerst als Steward, dann als Zahlmeister auf der Route Rostock-Gedser zur See gefahren, arbeitet er seit mehr als 13 Jahren in einem unserer beliebtesten Restaurants. Auf dem FA�hrschiff erkannte er seine Berufung: Arbeiten im Service und mit Menschen. Sein jetziger Arbeitsplatz befindet sich nicht mehr auf dem Wasser, sondern ganz nah am Meer. Ja, in der Grillstube BROILER sind die FensterplA�tze immer heiAY begehrt. Aber selbst Fernsehturm-Restaurants haben InnenplA�tze. Herr Schneider kann wA�hrend seiner Arbeit Schiffe schauen und wird deshalb von vielen unserer GA�ste beneidet. Nebenbei erzA�hlt er ihnen Wissenswertes zu den Seglern, Schiffen und A?ber WarnemA?nde.

Er ist unser Mitarbeiter des Monats im Oktober. Herzlichen GlA?ckwunsch!

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a�zInteressant an meiner Arbeit ist der Umgang mit Menschen. Morgens weiAY man nie, was kommt. Jeder Tag ist anders.a�?, so Herr Schneider. Das kleine Team ist eingespielt, so erfahre ich von ihm: Geben & Nehmen ist ausgewogen. Es passt einfach. ZusA�tzlich ist er als Lehrbeauftragter tA�tig. Es freut ihn, junge Menschen im Service auszubilden.

a�zEs gibt viele GA�ste, die aus nostalgischen GrA?nden zu uns kommen, Geschichten von frA?her erzA�hlen und inzwischen ihre Kinder oder Enkel mitbringen. Gleichbleibende QualitA�t seit Jahrzehnten!a�? schwA�rmt Herr Schneider. Ja, das kann ich nur bestA�tigen. Unsere HA�hnchen/ Broiler sind einfach lecker. Gerade vorgestern gab es diese KA�stlichkeit fA?r mich zum Mittagessen.

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Ein bisschen Zeit fA?r Erinnerungen, fA?r einen kleinen Plausch muss sein. a�zDer SpaAY mit Kollegen ist auch wichtig fA?r mich bzw. fA?r uns alle im Team. Und fA?r die GA�ste ist es toll, es mitzuerleben. Dadurch bin ich nach Dienstende erfA?llt und freue mich auf den nA�chsten Tag, was der an GA�sten so bringen mag.a�?, schmunzelt Herr Schneider. a�zIch bin ein lebensfroher Mensch. Ein Tag, an dem ich nicht mindestens einmal gelacht habe, ist fA?r mich ein vergeudeter Tag.a�? Genau!A�
Der leidenschaftliche Motorradfahrer lebt eher naturverbunden, liebt Haus & Garten und genieAYt jede Jahreszeit ganz intensiv. Hans Schneider ist auch ein GeschichtenerzA�hler. Ich war fasziniert. Freuen Sie sich auf die nA�chste Woche. Dann wird hier der erste Teil a�zDie wahrscheinlich wahre Geschichte der Entstehung der Broilerstubea�? erscheinen.

Alles hat ein Ende…

19. November 2009 Allgemein, Kulinarisches, News, Urlaub, Vergnügen! 10 Kommentare

Seit Sonntag ist die 17. StammgA�stewoche im Hotel NEPTUN nun schon wieder Geschichte. Meine Kollegin Daniela Kahn und ich haben alle Teilnehmer mit einer persA�nlichen Foto-CD mit frA�hlichen SchnappschA?ssen von wunderschA�nen, erlebnisreichen und erholsamen NEPTUN-Tagen verabschiedet. Alle GA�ste sind hoffentlich wieder gut in ihren Heimathafen eingelaufen und haben jede Menge den Daheimgebliebenen zu erzA�hlen – vom Get-Together Abend, dem Ausflug zur Kerzenscheune nach RA�vershagen und zum Karl’s Erlebnis-Hof, vom traditionellen Abend a�zHummer satt“,A�der legendA�ren KA?chenparty, vom Kegelturnier, der Strandwanderung mit Grillen und vom krA�nenden Abschlussabend auf dem Schiff a�zOstseebad WarnemA?nde“.

A?ber den BegrA?AYungsabend und unseren Ausflug haben Sie bereits hier etwas lesen kA�nnen. NatA?rlich war a�zHummer satt“ auch wieder ein voller Erfolg.
Fazit: 104 halbe kleine Hummer (je 500 g) und 46 halbe groAYe Hummer (je 1,2 kg)A� wurden gegessen. Chefkoch Michael Sellmann und sein Team hatten alle HA�nde voll zu tun.
Den Nichtfischessern wurde auch etwas serviert, was nicht tA�glich auf dem Teller liegt…

Was das war, kA�nnen Sie morgen hier im NEPTUN-Blog lesen.

Was fA?r eine Woche…

10. November 2009 Allgemein, Kulinarisches, News, Urlaub, Vergnügen! kommentieren?

Im Februar 1998 fing alles an. Das NEPTUN Team fA?hrte die 1. StammgA�stewoche im Hotel durch. Wir waren sehr gespannt, wie unsere Idee bei den GA�ste ankommen wA?rde. FA?r eineA� ganze Woche lang war – nur fA?r unsere StammgA�ste – ein vielseitiges Programm vorbereitet worden, das die GA�ste gemeinsam mit unseren Mitarbeitern erleben sollten. Die Verbindung von Entspannung, Genuss und Kultur sollte fortan das Motto unserer StammgA�stewochen sein. Jeder Tag hielt ein besonderes Highlight bereit. Ob Get-together Abend, Aktiv-Tag im ARKONA SPA, a�zHummer satt“, KA?chenparty, Kegelturnier, eine Wanderung gemeinsam am Ostseestrand oder der kulinarisch-kulturelle Abschiedsabend – wir wollten unseren GA�sten etwas ganz Besonderen bieten.

Und nun, im November 2009, findet bereits die 17. StammgA�stewoche statt. Am Sonntag begrA?AYten wir unsere GA�ste, wie auch vor 11 Jahren, beim Get-together Abend mit einem erstklassigen MenA? im Hotelrestaurant Koralle. Chefkoch Michael Sellmann kreierte mit seinem Team kulinarische SpezialitA�ten, wie marinierte Tranchen von der Barbarie-Entenbrust mit Beaujolais-Air an feiner Balsamico-Ingwerschokolade und Himbeer-Walnuss-Mizuna, Schaumsuppe vom HokkaidokA?rbis, StA�rfilet auf Belugalinsen mit Noilly-Prat-Schaum, Tournedo vom Chaolais-Rind mit Foie gras an Langpfefferjus auf Rotweinschalotten und Lauch-Kartoffelstampf. Den krA�nenden Abschluss bildete das Mousse von der Valrhona-Schokolade mit Thai-Mango und Madeira-Cremeeis. Unseren GA�sten und natA?rlich auch mir hat es wie immer sehr gut geschmeckt.

Traditionell gehA�rt zur StammgA�stewoche auch ein gemeinsamer Ausflug in die nA�here Umgebung. In diesem Jahr machten wir uns am Montag auf in die Kerzenscheune nach RA�vershagen und in das Karl’s Erlebnis-Dorf. Nicht nur in der Kerzenscheune konnten die GA�ste ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Auch in der Kreativwerkstatt im Erlebnis-Dorf wurde krA�ftig gebastelt. Ob Porzellan bemalen, Glas schmelzen fA?r ein Fensterbild oder ein Teelicht – alle GA�ste konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen. NatA?rlich blieb auch fA?r die ersten WeihnachtseinkA�ufe genA?gend Zeit. Bevor wir wieder in unseren Bus stiegen, auch ich mit ersten Weihnachtsgeschenken fA?r meinen Sohn Gregor, stA�rkten wir uns noch mit einem rustikalen Imbiss.

Heute Abend folgt nun a�zHummer satt“, am Mittwoch die legendA�re KA?chenparty. Seien Sie gespannt!

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Kerzen wie in einer TropfsteinhA�hle

Das traditionelle Martinsgansessen

2. November 2009 Kulinarisches, Vergnügen! kommentieren?

Mmmh, am 11. November ist es wieder soweit – das groAYe Martinsgansessen. Zu Ehren des Heiligen Martin von Tours feiern wir diesen Festtag, der von zahlreichen ErzA�hlungen und BrA�uchen geprA�gt ist.Unsere Mecklenburger MartinsgA�nse werden knusprig-frisch nach GroAYmutters Rezept zubereitet. Nur wenn der Braten sofort auf den Tisch kommt, bietet er auch den einzigartigen Genuss, der an alte Zeiten erinnert… Serviert wird der Braten klassisch mit Maronen, BratA�pfeln, Rotkohl und KlA�AYen.

Ich selbst habe im vergangenen Jahr einem unserer MeisterkA�che bei der Zubereitung A?ber die Schulter geschaut. Wissen Sie, was mich am meisten bei dieser Zeremonie verblA?fft hat? Allein um dem Rotkohl die entsprechende Farbe und einen leicht sA?AYlichen Geschmack zu geben, wird dieser mit einem ordentlichen EsslA�ffel SauerkirschkonfitA?re abgerundet. Seither gibt es bei mir Zuhause den Rotkohl nur noch so. Ja, ich freue mich jetzt schon auf den kommenden Mittwoch. Allein bei dem Gedanken daran lA�uft mir schon a�zdas Wasser im Munde zusammen“.

Hier noch ein kleiner Extratipp: Wenn Sie bei uns z. B. mit 4 Personen dieses kulinarische Highlight genieAYen mA�chten, wird Ihnen der Braten gern im Ganzen am Tisch aufgetragen und vor Ihren Augen zerteilt. Das ist ein kleines Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Passend dazu sollte ein trockener Rotwein – wir empfehlen einen 2005er Gran Coronas – nicht fehlen. Also, auf einen genussvollen Festtagsschmaus…!

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