Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Archiv für die Kategorie „Vom Leben“

Viel Sonnenschein…

18. September 2009 Allgemein, Vom Leben, Warnemünde kommentieren?

… konnten wir noch in den letzen Tagen genieAYen und der tolle SpA�tsommer lA�sst weiter hoffen. In WarnemA?nde ist es inzwischen etwas ruhiger geworden. Ich finde, es istA�genau die richtige Zeit, um noch einmal so richtig vom Alltag abzuspannen und viele neue KrA�fte zu sammeln. Als ich heute an der NEPTUNs DA?ne 13 am Strand war, entdeckte ich nur noch wenige BadegA�ste. Die Anzahl der StrandkA�rbe verringert sich tA�glich und die GA�ste lassen sich jetzt lieber im Wellnessbereich verwA�hnen. DafA?r lA�dt der Strand auf gesunde SpaziergA�nge ein, die den KA�rper mit frischer Meeresluft versorgen. Gestern legte auch das vorletzte Kreuzfahrtschiff am Passagierkai an. Dazu hatte ich auch einen interessanten Beitrag auf der Homepage einfach-meer-warnemA?nde.de entdeckt. Aus Jubel, Trubel, Heiterkeit wird Ruhe, Eleganz und Genuss. So legt morgen am WarnemA?nder Passagierkai die legendA�re Dreimast-Bark a�zAlexander von Humboldta�? an und im Kurhausgarten ertA�nen am Sonntag wieder bezaubernde KlA�nge beim Kurkonzert. Zum Abschluss meiner kleinen Tour habe ich WarnemA?nde noch einmal aus der 19. Etage, dem CafA� PANORAMA bestaunt. Die rauschenden blauen Wellen und die bunten LaubbA�ume hA?llen den Ort in eine farbenreiche, phantasievolle Entspannungswelt. Bevor die WarnemA?nder-Seehunde am 26. September anbaden, ist es doch schA�n, dass es noch viele tolle Angebote gibt, um vor den KA�ltemonaten noch einmal vom Alltag abzuschalten und neue KrA�fte zu sammeln.

Ein Blick an den Strand!

Ein Blick an den Strand!

Die „Hunde-Mutti“…

15. September 2009 Allgemein, Urlaub, Vom Leben kommentieren?

… wird DA�rte Neubauer liebevoll von unseren GA�sten genannt. Bereits seit 1980 arbeitet sie bei uns im Hotel NEPTUN als Zimmerfrau auf der 9. Etage, einer sogenannten a�zHundeetage“. Dort sind alle zwei- und vierbeinigen WeggefA�hrten jederzeit herzlich willkommen. Frau Neubauer ist total tierlieb und hat auf ihrer Etage neben unzA�hligen Hunden, schon eine a�zgewichtige“ Katze, SchildkrA�ten, MA�use und Wellensittiche umsorgt. Nur Schlangen hatte sie noch nicht und die – wie sie mir offen gestand – muss sie auch nicht wirklich haben.

Bei den StammgA�sten ist Frau Neubauer sehr beliebt und bei den Vierbeinern sowieso, denn sie hat auf ihrem Etagenwagen stets eine Packung Leckerli dabei. Viele Hunde kennt sie beim Namen, so z. B. a�zLottchen & Lenchen“ – ein ganz friedliches, zutrauliches Pudelzwillingspaar – von Familie Henning, die jedes Jahr gern zu uns an die Ostsee fA�hrt. Sie kennt aber auch die Vorlieben unserer GA�ste, so steht fA?r Herrn Henning bei Anreise stets eine SPA-Liege auf dem Balkon, weil er das gesunde Klima so gern genieAYt.

Eine lustige Episode vom a�zBadelatschendieb“ wusste Frau Neubauer mir noch zu berichten. So war sie einmal gerade dabei, das Zimmer 907 fA?r neu anreisende GA�ste zu sA�ubern als plA�tzlich ein kleiner vierbeiniger Schlingel an ihr vorbei ins Zimmer huschte, sich einen Badelatschen stibitzte und sich blitzschnell wieder davonmachte. Frau Neubauer nahm es gelassen und stellte ein neues Paar Badeslipper fA?r die kA?nftigen GA�ste hin.

NatA?rlich leistet sie eine schwere kA�rperliche Arbeit, doch sie macht sie gern. Hausarbeit ist sie von klein auf an gewA�hnt, schlieAYlich war sie die A�lteste von 3 Kindern. a�zEs ist mitunter schon sehr mA?hsam, all die Tierhaare entfernt zu bekommen, zumal stark auf QualitA�t und QuantitA�t geachtet werden muss.“ Doch jetzt, da sie einen neuen Staubsauger bekommen hat, geht vieles leichter. Sie freut sich A?ber den Kontakt zu den GA�sten, und dass sie nebenbei die Tiere a�zpuscheln“ kann. Bei vielen Vierbeinern kann sie das Zimmer sogar ohne Beisein von a�zFrauchen und/oder Herrchen“ sA�ubern. Ich glaube, das liegt daran, dass immer noch eine Extraportion Streicheleinheiten drin ist und so ein Leckerli bewirkt ja auch schon einiges…

Wenn es die Witterung zulA�sst, kommt Frau Neubauer mit dem Rad zur Arbeit, um sich als Ausgleich zum Job entsprechend fit zu halten. Seit einigen Jahren ist sie Mitglied in unserem ARKONA SPA, denn sie ist eine leidenschaftliche Schwimmerin. AuAYerdem geht Frau Neubauer mit ihrem Mann gern an der frischen Luft spazieren, das beugt ErkA�ltungen vor und hA�lt jung (wie man sieht).

ma-monat-august-2009

Frau Neubauer wurde a�zunsere Mitarbeiterin des Monats August“ und gestern von Frau Becker (Personalleitung) und Herrn Innocenti dazu herzlich beglA?ckwA?nscht. Ich persA�nlich freue mich fA?r Frau Neubauer und danke ihr an dieser Stelle fA?r das angenehme GesprA�ch und den durchaus interessanten Einblick in ihre Arbeit.

Himmel und Erde

10. September 2009 Allgemein, Vom Leben kommentieren?

… ist ein uraltes Mecklenburger Gericht, das schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt ist. Seinen Namen verdankt es den Hauptbestandteilen, denn mit a�zHimmel“ sind A�pfel und mit a�zErde“ die Kartoffeln gemeint.

Diese nostalgische Gaumenfreude ist mit einigen Abwandlungen auch den Holsteinern, Niedersachsen, Schwaben und ElsA�ssern gelA�ufig und jeder behauptet, dieses Mahl stamme aus seiner Region, was jedoch noch zu beweisen wA�re… Die A�lteste Quelle, die ich hierzu fand, entstammt dem a�zNorddeutschen Kochbuch fA?r die herrschaftliche sowie feinere, bA?rgerliche KA?che“ aus der Hinstorff’schen Hofbuchhandlung zu Wismar aus dem Jahre 1898.

Quelle: Norddeutsches Kochbuch

Quelle: Norddeutsches Kochbuch

Passend zur derzeitigen Apfelernte mA�chte ich Ihnen das Rezept, das ich von meiner Mutter (sie wiederum von ihrer usw.) kenne, gern einmal zum Nachkochen verraten:

Toeerst up Platt:A�A�a�zHimmel un Ierd“ (Appel un TA?ften)A�A�A�A�A�A�A�A�A�A�
TA?ften mit ’n bA�ten Solt un vA�l Water upsetten (as TA?ftensupp). Wenn se binah gor sA?nd, denn afschellte, lA?ttsnA�den, suer Appel (Boskoop) togA�ben (2/3 TA?ften – 1/3 Appel) un mit ’n bA�ten Zucker gorkaaken. RA�kerspeck in Schieben snieden, in de Pann utbraden un in de fahrige Supp geiten orrer man A�t de Speckschieben dortau.
A�A�A�A�

Nun die a�zA?bersetzung“ auf Hochdeutsch: a�zHimmel und Erde“A�A�A�A�A�A�A�A�A�A�A�A�A� Kartoffeln mit etwas Salz und viel Wasser aufsetzen (als Kartoffelsuppe). Wenn diese fast gar sind, dann geschA�lte, klein geschnittene, saure A�pfel (Boskoop) dazu geben (2/3 Kartoffeln – 1/3 A�pfel) und mit etwas Zucker gar kochen. RA�ucherspeck in Scheiben schneiden, in der Pfanne ausbraten undA�in die fertige Suppe gieAYen oder man isst die Speckscheiben dazu.

Das Gericht ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber zumindest einen Versuch wert. Und da GeschmA�cker ja bekanntlich verschieden sind, lA�sst sich darA?ber auch nicht streiten. Wohl bekomms!

Den Golfball ganz fest im Visier…

2. September 2009 Golf & Sport, Vergnügen!, Vom Leben 2 Kommentare

… hatte heute Frau RosengrA?n das erste Mal bei ihrem Golfschnupperkurs. Gemeinsam mit Frau Breuer, unserer Golfkoordinatorin, ging es auf den 3 km entfernten Golfplatz – einem maritimen Linkskurs, der inmitten der erholsamen und malerischen Ostseelandschaft gelegen ist. Der Schnupperkurs lA�dt dazu ein, sich mit Ball, SchlA�ger und Fachvokabular vertraut zu machen.

a�zToll! Das war so klasse!a�? hA�rte ich nur als unser Stammgast Frau RosengrA?n wieder zurA?ck im Hotel war. Ganz fasziniert von der gepflegten Golfanlage erzA�hlte sie mir ganz aufgeregt von ihren ersten zwei Stunden als Golfer. a�zTrotz der anfangs ungewohnten Haltung, hatte der Sport eher eine beruhigende Wirkung auf mich und man kann mal so richtig vom Alltag abschalten. Durch die guten Hinweise von Frau Breuer waren sofort erste Erfolge sichtbar und wenn ich im nA�chsten Jahr wiederkomme, mache ich meine Platzreife! Denn im Golfsport finde ich eine gute Balance zwischen Ehrgeiz und SpaAY und das ist mir sehr wichtig“ berichtete sie mir begeistert.

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Spicy Apple – a�zgeschA?ttelt, nicht gerA?hrta�?

1. September 2009 News, Vom Leben 2 Kommentare

Christoph GroAY in seinem Element

Christoph GroAY in seinem Element

Zugegeben, als ich das erste Mal den Namen unseres „Drinks des Monats September“ hA�rte, musste ich irgendwie schon an die Winterzeit denken, doch dann wurde ich eines Besseren belehrt…

Unser Barkeeper Christoph GroAY erzA�hlte mir, dass dieser Cocktail extra zum Sommerausklang von der Lobby-Bar-Crew neu kreiert wurde.

Zubereitung: Man gibt 6 EiswA?rfel,A�A� 6 cl Metaxa*****, 2 cl Apfelsirup sowieA�0,2 l Apfelsaft in einen Shaker und fA?gt einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Im Shaker wird alles krA�ftig durchgeschA?ttelt.

und fertig ist der Spicy Apple

... fertig ist der "wA?rzige Apfel" im Glas

Die Zutaten werden in einen groAYen Tumbler (Glas) gegeben, mit 0,1 l Mineralwasser aufgefA?llt und einem Trinkhalm versehen. AbschlieAYend verzieren eine Apfelscheibe sowie ein kleiner ObstspieAY das Glas.

Diese Mixtur verkA�rpert den neuen Cuisine-Style in der Barkultur. Der Clou aber ist der Rosmarinzweig,A�A�A� der dem spritzig-frischen Drink eine besondere Note verleiht.

Probieren Sie diesen kA�stlichen Gaumenschmeichler selbst einmal, ob nun bei uns oder zu Hause…

Prost!A� Cheers!A� SaluteA�A�&A� SantA�!

Guten Tag, Good morning, Bonjour, Buongiorno…

31. August 2009 Meer, News, Urlaub, Vom Leben kommentieren?

Kommunikation zwischen Menschen ist schon immer der a�zSchlA?ssel zum Lernen“ gewesen. Hier im Hotel Neptun haben wir dieses GlA?ck jeden Tag, so z. B. bei den Unterhaltungen mit unseren GA�sten oder GesprA�chen mit den Kollegen. Stets hA�ren wir neue, interessante Sachen, lernen verschiedene Dinge und tauschen persA�nliche Meinungen aus. Dies ist fA?r uns alle die Grundlage zum Aufbau unserer eigenen Lebenserfahrung.

Eines meiner letzten interessanten GesprA�che war beispielsweise das mit Kardinal Lehmann. WA�hrend seines Urlaubs hier im Hotel konnten wir einige Male unsere Gedanken austauschen. Ich war angenehm A?berrascht, denn er wollte ausschlieAYlich italienisch mit mir sprechen. „Machen Sie sich keine Sorgen! Ich habe die MA�glichkeit, mich mit allen anderen Menschen auf Deutsch zu unterhalten. Nicht einmal der Papst gibt mir die Chance, etwas italienisch mit ihm zu reden, wenn wir uns in Rom begegnen.“ sagte er. Es war beeindruckend, wie welterfahren und dennoch einfach er zur gleichen Zeit ist. Erstaunlich, wie viel er mir mit wenigen Worten gegeben hat und anderen Menschen geben kann.

Kardinal Lehmann mit mir

Kardinal Lehmann mit mir

Ich bin wirklich stolz darauf, dass wir die Gelegenheit hatten, uns persA�nlich kennen zu lernen und etwas Zeit miteinander zu verbringen. Ein echtes Beispiel aus dem Leben.

Jeden Tag gibt es in unserem Job so viele MA�glichkeiten, um neue und interessante Leute zu treffen. Das ist definitiv eins der Dinge, die ich an meinem Beruf liebe. Wer kommt als nA�chstes?

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