Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Archiv für die Kategorie „Vom Leben“

Herbstanfang

22. September 2009 Allgemein, Vom Leben kommentieren?

Nun ist es wieder soweit. Der Spätsommer verwöhnte uns gerade noch mit seinen letzten Sonnenstrahlen und nun kündigt sich der Herbst mit seinen farbigen Vorboten an. So erobern derzeit kleine und große, orangefarbene oder gelblich-grüne, glatte und gefurchte sowie runde oder gezackte Kürbisse die Herzen von Gärtnern, Köchen und Floristen. Gern wird so ein Kürbis aber auch für dekorative Zwecke genutzt und ist für das aus Amerika stammende Halloween begehrt.

Weniger bekannt ist jedoch, wie wertvoll Kürbisse für unsere Gesundheit sind. So enthalten 100 Gramm gerade einmal 25 Kalorien. Sie sind also ausgesprochen kalorienarm und dazu noch sehr bekömmlich. Kürbisse enthalten zudem reichlich Vitamine (besonders Vitamin C und Folsäure), aber auch das Zellen schützende Beta-Karotin. Durch den hohen Kalium- und einen niedrigen Natriumgehalt wirken sie entwässernd und harntreibend. Außerdem kann der Verzehr durchaus zur Senkung des Cholesterinspiegels führen. Der hohe Gehalt an Kieselsäure ist gut für das Bindegewebe und für die Nägel.

Das Gute aus dem Kürbis kann zu vielerlei Gerichten verarbeitet werden, ob nun als Terrine, Püree, gekocht, gegrillt oder zu Kuchen verarbeitet, eins ist sicher: Kürbisse stellen definitiv eine Bereicherung auf dem Speisenplan dar. Aus diesem Anlass werden wir im Oktober in unserem Bistro NEPTUN’s M. raffinierte Kürbisgerichte für Sie kreieren. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen!

Für alle Schlemmermäulchen unter uns hier noch ein kleiner Dessert-Tipp: Unser Eis-Highlight im kommenden Monat ist das hausgemachte Pflaumeneis, ob nun als Kugel oder im Eisbecher – hm, köstlich-lecker!

Viel Sonnenschein…

18. September 2009 Allgemein, Vom Leben, Warnemünde kommentieren?

… konnten wir noch in den letzen Tagen genießen und der tolle Spätsommer lässt weiter hoffen. In Warnemünde ist es inzwischen etwas ruhiger geworden. Ich finde, es ist genau die richtige Zeit, um noch einmal so richtig vom Alltag abzuspannen und viele neue Kräfte zu sammeln. Als ich heute an der NEPTUNs Düne 13 am Strand war, entdeckte ich nur noch wenige Badegäste. Die Anzahl der Strandkörbe verringert sich täglich und die Gäste lassen sich jetzt lieber im Wellnessbereich verwöhnen. Dafür lädt der Strand auf gesunde Spaziergänge ein, die den Körper mit frischer Meeresluft versorgen. Gestern legte auch das vorletzte Kreuzfahrtschiff am Passagierkai an. Dazu hatte ich auch einen interessanten Beitrag auf der Homepage einfach-meer-warnemünde.de entdeckt. Aus Jubel, Trubel, Heiterkeit wird Ruhe, Eleganz und Genuss. So legt morgen am Warnemünder Passagierkai die legendäre Dreimast-Bark“Alexander von Humbold“ an und im Kurhausgarten ertönen am Sonntag wieder bezaubernde Klänge beim Kurkonzert. Zum Abschluss meiner kleinen Tour habe ich Warnemünde noch einmal aus der 19. Etage, dem Café PANORAMA bestaunt. Die rauschenden blauen Wellen und die bunten Laubbäume hüllen den Ort in eine farbenreiche, phantasievolle Entspannungswelt. Bevor die Warnemünder-Seehunde am 26. September anbaden, ist es doch schön, dass es noch viele tolle Angebote gibt, um vor den Kältemonaten noch einmal vom Alltag abzuschalten und neue Kräfte zu sammeln.

Ein Blick an den Strand!

Ein Blick an den Strand!

Die „Hunde-Mutti“…

15. September 2009 Allgemein, Urlaub, Vom Leben kommentieren?

… wird Dörte Neubauer liebevoll von unseren Gästen genannt. Bereits seit 1980 arbeitet sie bei uns im Hotel NEPTUN als Zimmerfrau auf der 9. Etage, einer sogenannten“Hundeetage“. Dort sind alle zwei- und vierbeinigen Weggefährten jederzeit herzlich willkommen. Frau Neubauer ist total tierlieb und hat auf ihrer Etage neben unzähligen Hunden, schon eine „gewichtige“ Katze, Schildkröten, Mäuse und Wellensittiche umsorgt. Nur Schlangen hatte sie noch nicht und die – wie sie mir offen gestand – muss sie auch nicht wirklich haben.

Bei den Stammgästen ist Frau Neubauer sehr beliebt und bei den Vierbeinern sowieso, denn sie hat auf ihrem Etagenwagen stets eine Packung Leckerli dabei. Viele Hunde kennt sie beim Namen, so z. B. „Lottchen & Lenchen“ – ein ganz friedliches, zutrauliches Pudelzwillingspaar – von Familie Henning, die jedes Jahr gern zu uns an die Ostsee fährt. Sie kennt aber auch die Vorlieben unserer Gäste, so steht für Herrn Henning bei Anreise stets eine SPA-Liege auf dem Balkon, weil er das gesunde Klima so gern genießt.

Eine lustige Episode vom „Badelatschendieb“ wusste Frau Neubauer mir noch zu berichten. So war sie einmal gerade dabei, das Zimmer 907 für neu anreisende Gäste zu säubern als plötzlich ein kleiner vierbeiniger Schlingel an ihr vorbei ins Zimmer huschte, sich einen Badelatschen stibitzte und sich blitzschnell wieder davonmachte. Frau Neubauer nahm es gelassen und stellte ein neues Paar Badeslipper für die künftigen Gäste hin.

Natürlich leistet sie eine schwere körperliche Arbeit, doch sie macht sie gern. Hausarbeit ist sie von klein auf an gewöhnt, schließlich war sie die älteste von 3 Kindern.“Es ist mitunter schon sehr mühsam, all die Tierhaare entfernt zu bekommen, zumal stark auf Qualität und Quantität geachtet werden muss.“ Doch jetzt, da sie einen neuen Staubsauger bekommen hat, geht vieles leichter. Sie freut sich über den Kontakt zu den Gästen, und dass sie nebenbei die Tiere „puscheln“ kann. Bei vielen Vierbeinern kann sie das Zimmer sogar ohne Beisein von „Frauchen und/oder Herrchen“ säubern. Ich glaube, das liegt daran, dass immer noch eine Extraportion Streicheleinheiten drin ist und so ein Leckerli bewirkt ja auch schon einiges…

Wenn es die Witterung zulässt, kommt Frau Neubauer mit dem Rad zur Arbeit, um sich als Ausgleich zum Job entsprechend fit zu halten. Seit einigen Jahren ist sie Mitglied in unserem ARKONA SPA, denn sie ist eine leidenschaftliche Schwimmerin. Außerdem geht Frau Neubauer mit ihrem Mann gern an der frischen Luft spazieren, das beugt Erkältungen vor und hält jung (wie man sieht).

ma-monat-august-2009

Frau Neubauer wurde „unsere Mitarbeiterin des Monats August“ und gestern von Frau Becker (Personalleitung) und Herrn Innocenti dazu herzlich beglückwünscht. Ich persönlich freue mich für Frau Neubauer und danke ihr an dieser Stelle für das angenehme Gespräch und den durchaus interessanten Einblick in ihre Arbeit.

Himmel und Erde

10. September 2009 Allgemein, Vom Leben kommentieren?

… ist ein uraltes Mecklenburger Gericht, das schon seit dem 18. Jahrhundert bekannt ist. Seinen Namen verdankt es den Hauptbestandteilen, denn mit“Himmel“ sind Äpfel und mit „Erde“ die Kartoffeln gemeint.

Diese nostalgische Gaumenfreude ist mit einigen Abwandlungen auch den Holsteinern, Niedersachsen, Schwaben und Elsässern geläufig und jeder behauptet, dieses Mahl stamme aus seiner Region, was jedoch noch zu beweisen wäre… Die älteste Quelle, die ich hierzu fand, entstammt dem „Norddeutschen Kochbuch für die herrschaftliche sowie feinere, bürgerliche Küche“ aus der Hinstorff’schen Hofbuchhandlung zu Wismar aus dem Jahre 1898.

Quelle: Norddeutsches Kochbuch

Quelle: Norddeutsches Kochbuch

Passend zur derzeitigen Apfelernte möchte ich Ihnen das Rezept, das ich von meiner Mutter (sie wiederum von ihrer usw.) kenne, gern einmal zum Nachkochen verraten:

Toeerst up Platt:“Himmel un Ierd“ (Appel un Tüften)
Tüften mit ’n büten Solt un völ Water upsetten (as Tüftensupp). Wenn se binah gor sänd, denn afschellte, lüttsnäden, suer Appel (Boskoop) togäben (2/3 TA?ften – 1/3 Appel) un mit ’n bäten Zucker gorkaaken. Räkerspeck in Schieben snieden, in de Pann utbraden un in de fahrige Supp geiten orrer man ät de Speckschieben dortau.
 

Nun die „Übersetzung“ auf Hochdeutsch: „Himmel und Erde“

Kartoffeln mit etwas Salz und viel Wasser aufsetzen (als Kartoffelsuppe). Wenn diese fast gar sind, dann geschälte, klein geschnittene, saure Äpfel (Boskoop) dazu geben (2/3 Kartoffeln – 1/3 Äpfel) und mit etwas Zucker gar kochen. Räucherspeck in Scheiben schneiden, in der Pfanne ausbraten und in die fertige Suppe gießen oder man isst die Speckscheiben dazu.

Das Gericht ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber zumindest einen Versuch wert. Und da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, lässt sich darüber auch nicht streiten. Wohl bekomms!

Den Golfball ganz fest im Visier…

2. September 2009 Golf & Sport, Vergnügen!, Vom Leben 2 Kommentare

… hatte heute Frau Rosengrün das erste Mal bei ihrem Golfschnupperkurs. Gemeinsam mit Frau Breuer, unserer Golfkoordinatorin, ging es auf den 3 km entfernten Golfplatz – einem maritimen Linkskurs, der inmitten der erholsamen und malerischen Ostseelandschaft gelegen ist. Der Schnupperkurs lädt dazu ein, sich mit Ball, Schläger und Fachvokabular vertraut zu machen.

„Toll! Das war so klasse!“ hörte ich nur als unser Stammgast Frau Rosengrün wieder zurück im Hotel war. Ganz fasziniert von der gepflegten Golfanlage erzählte sie mir ganz aufgeregt von ihren ersten zwei Stunden als Golfer. „Trotz der anfangs ungewohnten Haltung, hatte der Sport eher eine beruhigende Wirkung auf mich und man kann mal so richtig vom Alltag abschalten. Durch die guten Hinweise von Frau Breuer waren sofort erste Erfolge sichtbar und wenn ich im nächsten Jahr wiederkomme, mache ich meine Platzreife! Denn im Golfsport finde ich eine gute Balance zwischen Ehrgeiz und Spaß und das ist mir sehr wichtig“ berichtete sie mir begeistert.

golf-frau-rosengrun1

Spicy Apple – „geschüttelt, nicht gerührt“

1. September 2009 News, Vom Leben 2 Kommentare

Christoph GroAY in seinem Element

Christoph Groß in seinem Element

Zugegeben, als ich das erste Mal den Namen unseres „Drinks des Monats September“ hörte, musste ich irgendwie schon an die Winterzeit denken, doch dann wurde ich eines Besseren belehrt…

Unser Barkeeper Christoph Groß erzählte mir, dass dieser Cocktail extra zum Sommerausklang von der Lobby-Bar-Crew neu kreiert wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Zubereitung: Man gibt 6 Eiswürfel,  6 cl Metaxa, 2 cl Apfelsirup sowie 0,2 l Apfelsaft in einen Shaker und fügt einen Spritzer Zitronensaft hinzu. Im Shaker wird alles kräftig durchgeschüttelt.

und fertig ist der Spicy Apple

… fertig ist der „würzige Apfel“ im Glas

Die Zutaten werden in einen großen Tumbler (Glas) gegeben, mit 0,1 l Mineralwasser aufgefüllt und einem Trinkhalm versehen. Abschließend verzieren eine Apfelscheibe sowie ein kleiner Obstspieß das Glas.

Diese Mixtur verkörpert den neuen Cuisine-Style in der Barkultur. Der Clou aber ist der Rosmarinzweig, der dem spritzig-frischen Drink eine besondere Note verleiht.

Probieren Sie diesen köstlichen Gaumenschmeichler selbst einmal, ob nun bei uns oder zu Hause…

Prost!  Cheers! Salute & Sant!

Seite 20 von 21« Erste...10...1718192021