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Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Warnemünde mit dem sichersten Strand der Welt

von 17. Juli 2010 Meer, News, Vergnügen!, Vom Leben, Warnemünde 6 Kommentare

An diesem Wochenende tragen ca. 360 Rettungsschwimmer den DLRG-Cup aus. Er ist international, d. h. 10 Nationen starten und 50 Interclubs. Das Schönste und Spannende daran ist, dass unser Björn Fähnle (auch genannt: der Bär) mit seinen 25 Jahren auch dabei ist. Er ist ein „Eigengewächs“ und erlernt im Hotel NEPTUN den Beruf des Sport- und Fitnesskaufmanns. Sportlich ist er richtig gut: Sieger des Nivea Cup 2009, WM-Teilnehmer von 2002 bis 2008, mehrfacher Deutscher Meister, Mitglied der Nationalmannschaft. Unser eigener Meerwasserpool im Hotel NEPTUN ist also optimal abgesichert für unsere Hotelgäste. Da kann man ruhig im Pool ein bisschen weiter rausschwimmen Richtung Dänemark…

Björn hat mir erzählt, dass er bei einem Brandungsschwimm-Wettkampf an der Nordsee folgendes erlebt hat: Beim Schwimm-Start Richtung Nordsee war alles noch in Ordnung, aber als die Teilnehmer an der Wendeboje waren, konnten sie zurücklaufen (500 m), da die Ebbe eingesetzt hatte. Es fehlte halt das Wasser. Die Wettkampfleitung hatte schlichtweg die einsetzende Ebbe unterschätzt. Interessant ist auch, dass die Rennkajaks für das Meer ca. 5,80 m lang sind und nur 8 kg wiegen. Sie sind aus hochkompliziertem Material hergestellt und können dadurch schnell von den Jungs und Mädels zum Einsatz gebracht werden.

Spannend war es gestern Abend. Da wurden die Beach Flags-Wettbewerbe der Rettungsschwimmer durchgeführt unter Flutlicht in der Strandarena am Strandaufgang Warnemünde 1 und 2. Dies sind Kurzstreckensprints mit einem Flag (Stab). Heute, am Samstag (17.07.2010), folgt dann der Oceanman, der Triathlon der Rettungssportler.

Also Björn, wir – die 300 Mitarbeiter und vielleicht 600 Gäste des Hotel NEPTUN – drücken dir ganz fest die Daumen und wünschen dir ein optimales Wettkampfergebnis. Da wir ja alle den schönsten Meerblick genießen, werden wir vom Hotelzimmer und Arbeitsplatz aus alles ganz genau verfolgen und beobachten. Nochmals: Toi, toi, toi…

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Kommentare

  1. 1
    Tom Starke

    Hallo Herr Sörgel,
    wieder einmal sehr interessant bei Ihnen reinzuschauen.
    Das mit der Ebbe an der Nordsee ist natürlich ein Phänomen, was Sie an ihrer schönen Ostsee nicht kennen. Warum holen Sie die Brandungschwimmer-Meisterschaften nicht nach Warnemünde ? Wäre ein weiteres Highlight für die Region und das Problem mit der Brandung kann man auch technisch lösen. Schließlich haben sie Firmen wie Nordex in Rostock, die bauen einen ihrer Propeller mal eben vor der Küste unter Wasser auf. Am besten direkt vor dem Hotel-Neptun dann kann ich beim nächsten mal einen Logenplatz buchen in der 18. Etage mit Blick aufs Meer.

    Viele Grüße aus Fürth,
    Tom S.

    Samstag, 24. Juli 2010

  2. 2
    ssoergel

    Hallo Herr Tom.S,

    Das mit der Wellenmaschine von Nordex ist eine sehr gute Idee.Allerdings haben wir meistens genug Wind am Strand für eine vernünftige Brandung.Windstille Tage haben wir sehr selten.
    Das mit dem Logenplatz ist auch sehr gut ausgewählt.Ich würde ein Eckzimmer empfehlen, dort kann man nach Westen und Osten alles genau auf dem Meer beobachten.

    Ihnen noch einen schönen Tag-Ihr Sven Sörgel

    Dienstag, 3. August 2010

  3. 3
    Felix Bollner

    Hallo Herr Sörgel,
    ich glaub Ihr Mitarbeiter hat toll gekämpft und Medallien errungen!!
    Glückwunsch dazu!

    Herzliche Grüße
    Felix Bollner

    Freitag, 6. August 2010

  4. 4
    soergel

    Hallo Herr Bollner,
    Sie haben recht-Björn hat einige Medallien erkämpft.Nächste Woche schreib ich darüber noch einen Blogartikel.
    Zur Zeit haben wir die Hansesail vor Ort.250 alte Segler aus ganz Europa.Super Seglerwetter und ein tolles Bild auf dem Meer.
    Sie können es sich gerne live auf unseren Webcams anschauen.

    sommerliche Hansesail Grüße an Sie-Ihr Sven Sörgel

    Samstag, 7. August 2010

  5. 5
    P.H. Fröhlich

    Lieber Sven Sörgel!
    Gerade während eines Events wie die Hansesail ist die Sicherheit
    oberstes Gebot. Ich bin überzeugt, daß die Macher alles tun, um die Gäste
    vor allen Gefahren schützen – auf dem Wasser und zu Lande.
    Heute einmal ein großes Lob für die in den Sicherheitsdiensten eingesetzten
    Personen.

    Herzliche Grüße an Sie und Ihren Mitarbeitern

    Ihr P.-H. Fröhlich.

    Sonntag, 8. August 2010

  6. 6
    Sven Sörgel

    Hallo Herr Fröhlich,
    ich habe des Öfteren zum Seekanal geschaut und staunte, wieviel Schiffe gleichzeitig sich dort bewegten. Die großen Fähren, Kreuzfahrer und Viermaster schafften sich Respekt durch lautes Hupen.
    Starke Leistung auch vom Lotsenturm (Portkontroll) – die Lotsen hatten alles unter Kontrolle, obwohl da sicher auch der Puls mal 2 Schläge schneller ging, wie ich hörte.
    Es war eine tolle und sichere Sail – wir freuen uns auf 2011.

    Ihnen noch einen schönen Abend -Sven Sörgel

    Donnerstag, 12. August 2010

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