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Die Sehenswürdigkeiten von Warnemünde: Der Teepott

von 10. Oktober 2011 Allgemein, Entdecken, Warnemünde kommentieren?

Lesen Sie in unserem zweiten Teil mehr über den Warnemünder Teepott, der neben dem Leuchtturm von Warnemünde (siehe erster Teil: Die Sehenswürdigkeiten von Warnemünde: Der Leuchttum) eines der attraktivsten Sehenswürdigkeiten des Ostseebades Warnemünde ist.

Am 20. Juni 1926 eröffnete der Einzelbau im Bauhausstil unter der Leitung des Architekten Walter Butzek als gastronomische Einrichtung. Am 2. Mai 1945, einen Tag nach Kriegsende in Warnemünde, ging der „Teepavillon“, wie er damals noch genannt wurde, durch Brandstiftung in Flammen auf und brannte bis auf die Grundmauern ab. In den 1960er Jahren genehmigte die Hansestadt Rostock den Wiederaufbau des Gebäudes, welches sich fortan an den Stil der Westberliner Kongresshalle anlehnen sollte. Im Jahr 1968 fand die Grundsteinlegung statt. In den Jahren nach seiner Neueröffnung wurde der Teepott wegen seiner geschwungenen Dachkonstruktion nicht nur unter Denkmalschutz gestellt, sondern auch schnell zu einem Wahrzeichen von Warnemünde.

Teepott von WarnemA?nde

Wie der Teepot zu seinem Namen kam
Die mecklenburgische Zunge tat sich schwer mit der Aussprache des Namens „Teepavillon“ und so wurde er wegen seiner Form umgangssprachlich schlicht „Teepott“ genannt.

Nach der Wende stand das Gebäude leer, bis es erst nach vielen Jahren im Jahr 2002 nach umfangreichen Sanierungen wieder eröffnet wurde. Heute bietet der „Teepott“ seinen Besuchern zu jeder Jahreszeit einen Ort der Entspannung mit einladender Atmosphäre direkt an der Ostsee.

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