Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.

Lao-Tse (ca. 6. Jahrhundert v. Chr.)

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Reservierung +49 381 777-7777

Tatort: NEPTUN

von 24. August 2009 News kommentieren?

Dietmar BA�r und ich

Wahnsinn, was für ein Tag!

Gestern war der kölsche Kommissar Freddy Schenk noch mit seinem Kollegen Max Ballauf im Ersten unterwegs – heute durfte ich Dietmar Bär persönlich treffen. Das war für mich das Allergrößte. Ich bin nämlich riesiger Tatort-Fan, und er gehört eindeutig zu meinen Lieblings-TV-Kommissaren.
Und Max Ballauf natürlich – mit seinem sympathischen Lächeln…
Der Sonntagabend ist also vorprogrammiert, auch bei meinen Freundinnen.
Da läuft nichts, außer – naja…

Dementsprechend aufgeregt war ich heute. Ob er wohl auf meine Fotoanfrage reagieren würde? Dann endlich kam er: fröhlich, entspannt und ganz natürlich. Ich könnte stundenlang schwärmen – spätestens am nächsten Sonntagabend wieder…

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

von 21. August 2009 Vergnügen!, Warnemünde kommentieren?

… am 29. August ist es wieder soweit. Ich freue mich darauf, die Träume des Brautpaares, die mittlerweile in Abu Dhabi leben, in die Tat umzusetzen. Das ist auch für mich etwas ganz Besonderes. Schön, dass es so viele Paare gibt, die an diesem wunderschönen Ort, in Warnemünde, heiraten.

Ich bin nun fast ein dreiviertel Jahr im engen Kontakt mit der zukünftigen Braut. Mir werden die Mails der zukünftigen Braut schon jetzt fehlen. Die Hochzeitskutsche, die Hochzeitstorte und vieles mehr darf ich organisieren. Nicht nur die Aufregung der Braut steigt… Nun beginnt für beide Seiten die heiße Phase! Ich frage mich ständig: „Habe ich an alles gedacht? Tischkarten und Menükarten müssen noch erstellt werden und mit dem DJ muss ich auch noch sprechen. Hoffentlich spielt das Wetter mit! Und wie die Hochzeitskutsche aussieht…“ Davon werde ich beim nächsten Mal berichten.

Die Welt mit Kinderaugen sehen

von 21. August 2009 Allgemein, Meer, Urlaub, Warnemünde 2 Kommentare

Mein kleiner Nachbarssohn Linus (7 Jahre) kam mich in seinen ersten großen Ferien eines Tages überraschend hier im Hotel besuchen – natürlich in Begleitung. Er wusste zwar, dass ich in dem großen, „weißen Haus“ direkt am Warnemünder Strand arbeite, aber er wollte es doch einmal ganz genau sehen.

So nahm ich den Lütten bei der Hand und zeigte ihm zunächst meinen Arbeitsplatz. Der Computer war „cool“, denn darauf konnte er kurz einmal ein Spielchen wagen, die Kollegen waren alle „nett“, unsere Küche war für ihn „riesengroß“ und aus den Restaurants konnte man herrlich „Schiffe angucken“. Das Schönste aber für ihn war das hausgemachte Eis vom NEPTUN’s M.,
zu dem ich ihn als krönenden Abschluss einlud. So viele bunte Eissorten, hm, da fiel ihm die Wahl sichtlich schwer. Er entschied sich dann doch für seine Lieblingssorte „Erdbeereis“. Das war superlecker und nicht nur die Freude stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Sein Fazit: „Du hast das ganz schön gut hier auf Arbeit. Jeden Tag kannst du am Computer spielen und Eis essen, so viel du willst.“ Ich konnte nur herzhaft lachen und dem kleinen Lausbub zärtlich über die Haare streicheln. Jetzt vermute ich, er will einmal Hoteldirektor werden…

Als kleines Dankeschön für die schöne Hotelführung schenkte er mir kürzlich ganz stolz sein selbst gemaltes Bild von Warnemünde, der Ostsee mit den vielen Schiffen und Fischen, einer blauen Qualle, dem roten Wasserfloh usw. Auf meine Frage, warum er denn das Hotel nicht gemalt hat, antwortete er:
„Na das Hotel ist doch viel zu groß. Das passt ja nicht auf das Papier. Außerdem ist es ganz weiß, das sieht man dann ja auch gar nicht.“ Wieder einmal war ich vor Heiterkeit sprachlos.

Glückliche Gesichter sind das Größte für mich

von 20. August 2009 News kommentieren?

und den größten Spaß habe ich bei der Organisation von Hochzeiten, da jede Hochzeit individuell und aufregend ist, egal ob es 20 oder 100 Gäste sind. Am meisten freue ich mich, wenn ich in die glücklichen Gesichter des Brautpaares sehe. Wenn am Ende ein fröhliches Dankeschön herauskommt – dann erst bin ich zufrieden. Melanie Ahrens strahlt mich an.

Ab heute wird sie Interessantes aus ihrer Arbeit im Veranstaltungsservice in unserem Blog berichten. Toll, ich konnte eine weitere Bloggerin für unser Team gewinnen: Herzlich willkommen an Bord. Ich freue mich schon auf die Beiträge.

Frau Ahrens, übrigens „Mitarbeiterin des Monats Juni“, arbeitet bereits seit 1998 bei uns im Hotel. Sie absolvierte im Hotel NEPTUN ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau und arbeitete danach im Service.“Schon immer machte es mir Spaß, Gastgeber zu sein.“ so Frau Ahrens. Seit Mitte 2007 verstärkt sie die Crew im Veranstaltungsservice. In dieser Abteilung kann sie noch mehr als vorher Gastgeber sein, da durch die professionelle Begleitung über die verschiedenen Phasen einer Veranstaltung ein engerer Kontakt zum Gast als im Service entsteht. „Wichtig ist für mich, dass ich während meiner Arbeit möglichst perfekt arbeite und immer im Sinne des Gastes agiere.“ erzählt sie mir.
Melanie Ahrens

Melanie Ahrens

Im Laufe der Jahre wurden viele Kolleginnen und Kollegen zu Freunden, „Das Neptun ist für mich mein zweites Zuhause“ sagt sie. Ihre Freundschaften zu pflegen und einen sportlichen Ausgleich zur Arbeit zu haben, das ist für sie Freizeit und vor allem Entspannung.
Melanie Ahrens erzählt weiter „Im Neptun hat jeder die Möglichkeit, sich ständig weiter zu entwickeln und weiter zu bilden, und manchmal über sich selbst hinaus zu wachsen.“ Ja, dem kann ich nur zustimmen. Diese Möglichkeit nutzte und nutze ich auch regelmäßig. An dieser Stelle, ein großes Dankeschön im Namen aller Mitarbeiter an unsere Direktion, Personalabteilung und alle Abteilungsleiter!

Die Insel der Vielfalt inspirierte schon Günther Grass,

von 19. August 2009 Entdecken, News kommentieren?

berichteten mir unsere Hotelgäste als sie heute von Ihrem exklusiven Tagesausflug, mit unserem Mitarbeiter Herrn Stirnweiß, auf die Insel Moen zurückkamen. Der erste Anlaufpunkt war das Schloss Liselund mit dem englische Garten des Baron Antoine de la Calmette. Sie berichteten mir eindrucksvoll, dass genau wie der Name des Barons, auch der Schlosspark ein wahres Kunstwerk sei. An das Ensemble aus idyllischen Teichen, einem romantischen chinesischen Pavillon und verwunschenen alten Bäumen konnten sie sich besonders gut erinnern.
Für eine erste kleine Pause wurde die malerische Kulisse der Kreideküste genutzt, um anschließend die alte, mit Kalkmalereien verzierte Kirche Elmelunde zu besuchen. Ich erfuhr, dass erst im 20. Jahrhundert bei einer Restaurierung erstaunliche Fresken im Kirchengewölbe entdeckt wurden. Die Malereien aus dem 15. Jahrhundert zeigen zum Beispiel Herodes bei der Bluttat oder die Abführung der Sündigen ins Fegefeuer. Hätten Sie es gewusst?
Unsere Gäste waren begeistert von dieser Entdeckertour auf die Insel Moen, die selbst Günther Grass als häuslichen Rückzugsort für kreative Lebensphasen nutzte. Wieder zurück im Hotel, hatte ich das Gefühl, als ob neben der Begeisterung auch ein Stück neugewonnene Inspiration bei den Ausflüglern zu spüren war.

Schloss Liselund

Schloss Liselund

Dit un dat mit Mariken up Platt

von 17. August 2009 News, Urlaub, Warnemünde kommentieren?

Wer unser schönes Ostseebad kennen und lieben gelernt hat, ist dem populären Warnemünder Original „Mariken“ in historischer Tracht ganz sicher schon einmal begegnet. Neben zahlreichen heimatlichen Festveranstaltungen sorgt sie seit nunmehr 15 Jahren auch bei Ortsrundgängen dafür, dass „uns Warnmünn“ den Besuchern in ewiger Erinnerung bleibt. „Dortau ward meist up Platt snackt.“

Plattdeutsch gehört neben Hochdeutsch einfach zu meiner Muttersprache. Ich bin froh darüber, dass diese Sprache hier nach wie vor einen festen Platz hat. So natürlich auch bei uns im Hotel Neptun, denn jeden Montag ab 16.30 Uhr können Gäste von nah und fern den amüsanten Warnemünder Geschichten von Mariken lauschen. Dazu trifft man sich in gemütlicher Atmosphäre im Salon „Utkiek“ (Ausblick) in der 19. Etage.

Uns Mariken...

Uns Mariken…

Heute war es wieder soweit. Erwartungsvoll mischte ich mich unter die Gäste. Ich wollte selbst einmal hören, was Mariken so „vertellt“.

Leider verging die Stunde bei beschwingt-beherzter Plauderei mit Geschichten, Anekdoten, Liedern, Reimen und Gedichten von Mariken viel zu schnell. Doch eins ist sicher: Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch…

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