Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
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Traumhafte Aussichten durch Top-Ausbildung

4. August 2016 News 3 Kommentare

Konfetti-Regen und roter Teppich fA?r neue NEPTUN-Azubis!

Konfetti-Regen und roter Teppich für unsere neuen NEPTUN-Azubis. Vorne (v.l.): Komnath Chaisurin aus Thailand, Monika Satzinger aus Bayern und Toni Schumann aus Plau am See.

Für 26 junge Leute geht ein Traum in Erfüllung: Sie starteten ihre Ausbildung im NEPTUN. Alle haben sich nach einem Schülerpraktikum für den passenden Job und den perfekten Ausbildungsplatz entschieden und möchten nun bei uns Sport- und Fitnesskaufmann, Hotel- oder Restaurantfachmann, Fachkraft im Gastgewerbe, Konditor, Koch oder Bachelor of Arts im Tourismus werden.

Warum wir als Ausbildungsbetrieb so beliebt sind und was uns von anderen Unternehmen unserer Branche unterscheidet, weiß General Manager Guido Zöllick: „Wir haben 338 Zimmer, vier Restaurants, ein Café und drei Bars – eine davon direkt am Strand und eine in 64 m Höhe mit traumhaftem Panoramablick. Außerdem gibt es einen 2.400 qm großen Wellnessbereich und einen Tagungsbereich für 500 Personen sowie verschiedene kleine Salons für Familienfeiern. Man kann hier unheimlich viel lernen, denn wir leben eine Servicementalität, die es heute oft so nicht mehr gibt. Die Vielfalt der Hotelangebote ermöglicht eine unheimlich breit gefächerte Ausbildung. Die Mitarbeiter sind ein fröhliches Team und nehmen jeden Neuling herzlich in die Neptun-Familie auf.“

Unsere neuen Auszubildenden kommen aus Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und sogar aus Thailand. So begann beispielsweise der 20-jährige Komnath Chaisurin ein Praktikum in der Neptun-Küche, arbeitete anschließend als Aushilfe im Service und entschied sich danach für eine Ausbildung zum Koch. Monika Satzinger (23) aus Bayern möchte nach einer Lehre zur Fachverkäuferin Bäckerei nun im Neptun Konditorin werden. Und Toni Schumann (16) aus Plau am See wird „Teilzeit-Azubi“ bei den Sport- und Fitnesskaufleuten im Neptun Spa, da er als angehender Profi-Handballer beim HC Empor Rostock intensiv trainiert und spielt.

„Weiterbildungsmöglichkeiten und Auslandsaufenthalte sind den Jugendlichen besonders wichtig“, weiß Juliane Gorski, Leiterin für Aus- und Weiterbildung: „außerdem Karrierechancen und die Gewissheit, bei guter Arbeit übernommen zu werden. An erster Stelle steht aber immer das Betriebsklima“, erzählt die 34-Jährige und freut sich – wie alle anderen Kollegen – über die Neuen im NEPTUN-Team.

Viel Spaß bei der Ausbildung wünscht, Silke Greven