Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
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Artikel-Schlagworte: „Teepott von Warnemünde“

Der Teepott – ein Wahrzeichen des Ostseebades Warnemünde

18. September 2013 Allgemein, Warnemünde kommentieren?

Eines der Wahrzeichen des Badeortes Warnemünde ist der Teepott. Diesen Namen bekam das Bauwerk aufgrund seiner besonderen Form, die schon sehr an eine Teetasse, eben einen Teepott erinnert. Das Bauwerk ersetzte den 1927 errichteten Teepavillon und wurde 1968 erbaut. Schon der Vorgänger hieß im Volksmund Teepott und so sollte es auch für den Neubau dabei bleiben. Nach zehnjähriger Schließung konnte dann das Wahrzeichen der Stadt direkt neben dem Leuchtturm im Jahre 2002 wieder eröffnet werden. Was den Teepott ausmacht ist nicht nur seine kühne Architektur. Der imposante Rundbau beherbergt Restaurants, sowie Souvenirgeschäfte und eine kleine Passage. Zu jeder Jahreszeit bietet der Teepott seinen Besuchern Entspannung und gemütliches Ausruhen in äußerst angenehmer Atmosphäre.

Teepott WarnemA?nde

De Färtoorm von Warnemünde

28. Februar 2013 News 2 Kommentare

Um 1897 wurde der jetzige Leuchturm an der höchsten Stelle des Ortes errichtet. Die höchste Erhebung war 6m über Null. Es musste bis auf 11m Tiefe gebuddelt werden um festen Baugrund zufinden. Der Leuchturm steht auf 33 Pfählen sicher bis Windstärke 12. Er hat eine Höhe von über 30m. Früher wurde Licht mit Petroleum erzeugt. Der Turm brauchte 1,3 Liter pro Stunde. Jeden Abend pumpte der Färtoormwart ca. 20 Liter aus den 800 Literfässern in die Spitze des Turmes. 1911 wurde eine neue Technik eingebaut und die Lichtstärke war 8x stärker. Die Leuchtkraft des Turmes beträgt heutzutage ca. 44 km-also bis kurz vor Dänemark. Bis 1978 war ein Färtoormwart jeden Tag an „Bord“. Heute wird alles ferngesteuert.

Und jetzt das Interessante nur für Sie liebe Blogleser: Jeder Leuchturm auf der Welt hat eine eigene Kennung. Der Färtoorm in Warnemünde hat 3+1-das bedeutet auf 3 kurze Lichtsignale folgt ein langes. Eine Umdrehung der Leuchtlinse dauert 77 Sekunden. Unsere Hotelgäste vom Hotel Neptun wissen dies natürlich und kontrollieren es auch regelmäßig. Es wird geprüft ob es seit ca. 100 Jahren immer noch so ist.

Foto:  Holger Martens