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Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Artikel-Schlagworte: „Urlaub“

Schöne-Ferien-Garantie…

26. Januar 2010 Allgemein, Kinder, News, Urlaub, Vergnügen!, Vom Leben 2 Kommentare

… für Kinder im NEPTUN!

Jeden Morgen bringe ich meinen Sohn zur Schule. Auf dem Weg dorthin erzählen wir über viele Dinge. Da nun bald die Ferien beginnen, habe ich Gregor neulich gefragt, was er denn in der schulfreien Zeit unternehmen will? Seine Antwort überraschte und erstaunte mich zugleich. „Ich möchte so gerne mal eine Nacht im Hotel NEPTUN schlafen.“ Ich schaute ihn an und fragte, warum? „Weil es echt ein cooles Hotel mit einem tollen Kinderclub ist! Da kann man jede Menge erleben!“ Er fügte noch schnell hinzu, dass er mich dann aber auch bei der Arbeit besuchen kann.

In der Schule angekommen und Gregor mit Küsschen verabschiedet, ging mir sein Wunsch nicht aus dem Kopf. Eigentlich hat er Recht! Denn wer mit Kindern zu uns ins Hotel kommt, kann nicht nur entspannen und dabei seine Kinder gut aufgehoben wissen – in unserem Kinderclub – sondern auch noch mit unserem Familienhit Geld sparen.

Täglich bieten wir den Kindern von 10 Uhr bis 18 Uhr ein spannendes und unterhaltsames Programm an. So besuchen wir die 7. Eiszeit, unternehmen eine Piratenfahrt (solange die Warnow bei den Temperaturen eisfrei bleibt), erkunden den winterlichen Küstenwald, amüsieren uns im 5D-Kino in Warnemünde. Natürlich dürfen der täglich gemeinsame Kindermittagstisch und lustige Spielnachmittage mit der Spielkonsole Nintendo Wii nicht fehlen.

Da ich nun schon über 13 Jahre im Hotel arbeite, freue ich mich auf die Ferienzeit immer ganz besonders. Denn es ist schön, die „kleinen“ Hotelgäste heranwachsen zu sehen und sie mittlerweile auch als „große“ Hotelgäste begrüßen zu können.

Also, kommen Sie zu uns nach Warnemünde in das Hotel NEPTUN und bringen Sie Ihre Kinder oder Enkelkinder mit.

Ich wünsche allen Kindern eine tolle Ferienzeit,

herzlichst, Ihre Kerstin Pingel-Scheydt

P.S. …vielleicht geht auch Gregors Wunsch einmal in Erfüllung?!

 

Bewusst durch die Adventszeit…

3. Dezember 2009 Meer, News, Vom Leben kommentieren?

3. Türchen: In den nächsten Tagen werden wir vor viele Herausforderungen gestellt: Ente, Braten, Klöße, Plätzchen, Lebkuchen und viele Süßigkeiten. Lecker auf jeden Fall. Vergessen Sie nicht das traditionelle Wintergemüse wie Wirsing, Rosenkohl oder rote Beete und gesunde Knabbereien wie Äpfel, Orangen und Nüsse. Diese liefern wertvolle Pflanzenstoffe und zahlreiche Vitamine.

Genießen Sie Ihre freie Zeit bei einem Besuch in der Schwimmhalle oder einem ausgedehnten Spaziergang. Kleine Sünden gleichen Sie somit spielend aus und umso mehr sprudelt Energie und Motivation.

 

Die wahrscheinlich wahre Geschichte der Entstehung der Broilerstube…

24. November 2009 Allgemein, Kulinarisches, Meer, News, Warnemünde 4 Kommentare

Heute folgt nun, wie versprochen, der erste Teil dieser Geschichte. Der Autor ist Hans Schneider.

Es war einmal an den Ufern des großen Baltischen Meeres. In einem kleinen Fischerdörfchen, in einem großen weißen Haus wurde einst eine kleine Stube hergerichtet, die dafür bestimmt war, etwas ganz besonderes zu sein. Trotz seiner geringen Ausmaße sollte die Stube eine kulinarische Größe darstellen, die weit über die Grenzen des Fischerdörfchens bekannt sein sollte. Ein alter kleiner Mann, der aus den Wäldern des Thüringer Waldes in das kleine Fischerdörfchen eingewandert war und in dem großen weißen Haus Lohn und Brot fand, wurde von den Herren des Hauses mit dieser Aufgabe betraut. Da das Dorf von Fischfang lebte, bot es sich an, die Fänge aus den Fischernetzen zu kulinarischen Kostbarkeiten zu verarbeiten und anzubieten. Aber unser Fischerdörfchen war ein schon sehr altes Dorf und diese Idee dadurch nicht so neu eine Fischerstube zu errichten, zumal es diese bereits in Hülle und Fülle im Dörfchen gab und das noch an lukrativen Stellen, wo die Fische beim Anlanden schon fast aus den Netzen in die Bratpfanne oder Kochtöpfe springen konnten.

So saß eines schönen Sommerabends unser kleiner Mann verzweifelt und grübelnd auf einem großen Stein vor der kleinen Stube des großen weißen Hauses am Meer. Er blinzelte in die bald im Meer eintauchende Sonne, hörte dem Rauschen der Wellen zu, welches sich weit von dem Rauschen der Tannen in den Wäldern seiner Heimat unterscheidet und sah den kreischenden Möwen hinterher, die darauf warteten, dass sie ein leckeres Abendmahl beim Anlanden der Fänge durch die Fischer erbeuten könnten. Als die Sonne dann das tiefblaue Meer berührte, nahm sie an diesem Abend eine faszinierende goldgelbe Farbe an, die nur von ihrem Anblick her allein eine wohlfühlende Wärme ausstrahlte. Wohl angetan von diesem farblichen Schauspiel setzte sich eine Möwe in die Dünen, unweit von unserem kleinen alten Mann. Auch die Möwe schien von diesem schönen Naturereignis beeindruckt zu sein, denn sie verharrte wie versteinert in den Dünen und ihr schneeweißes Gefieder reflektierte die goldgelben Farben der untergehenden Sonne. Abgewandt von Sonne, Meer und Dünen erblickte der kleine Mann die Möwe und war von ihrem Anblick überwältigt.

Plötzlich, wie von einem goldenem Sonnenstrahl getroffen, durchfuhr es unseren alten kleinen Mann und ihm kam die Idee: Warum nur kalten grauen Fisch? Warum nicht ein gefiedertes Geschöpf in dieser faszinierenden Farbe als kulinarische Kostbarkeit anbieten? Jedoch oblag es nicht seinen Gedanken, eine solche Möwe zum Verzehr anzubieten, wohl aber ein Geflügel: jung, zart, goldgelb und würzig. Er erinnerte sich an die Zeit auf dem Hofe seiner Eltern im Thüringer Wald, wo der wichtigste Lebensunterhalt in der Haltung, Schlachtung und Verkauf von Geflügel lag. Doch welches Geflügel war das Beste?

Bleiben Sie gespannt. Die Fortsetzung wird nächste Woche erscheinen.

Keine nassen Füße…

21. November 2009 Allgemein, News, Urlaub, Vergnügen!, Vom Leben kommentieren?

Herr Zöllick nahm es natürlich mit Humor und freute sich über seine Medaille. Zu seiner Verteidigung muss ich aber hier erwähnen, dass er ansonsten ein wirklich sehr sportlicher Chef ist. Vielleicht hatte es mit dem Tag zu tun, denn es war Freitag der 13., oder?

Herr ZA�llick mit unserer Zweitplazierten

Herr Zöllick mit unserer Zweitplazierten

Das Wetter hat es mit uns am Samstag beim Strandspaziergang so gut gemeint, dass alle wanderlustigen Gäste zusammen mit Herrn Prudöhl und Frau Wehner aus dem ARKONA SPA bis nach Wilhelmshöhe gelaufen sind. Zwischendurch wurde auch zum Hühnergöttersammeln aufgerufen (Hühnergott = schwarz-weißer Stein mit einem Loch). Gleich sechs Steine habe ich gefunden. Da einige Gäste aber leider kein Sammlerglück hatten, habe ich meine Steine gerne verschenkt.

Der Abschlussabend! Diesmal sollte es ein Theaterdinner an Bord der „Ostseebad Warnemünde“ sein. „Titanic – das letzte Gericht“ wurde für uns bei einem leckeren 4-Gang Menü? aufgeführt. Alle Gäste waren von der Inszenierung der Ostseebühne Rostock und vom Essen begeistert und ganz so schlimm wie auf der echten Titanic ist es ja zum Glück doch nicht gekommen!

Möchten Sie auch an der Stammgästewoche teilnehmen? Dann schnell Stammgast im Hotel NEPTUN werden! Wie das geht, lesen Sie hier.

Ihre Kerstin Pingel-Scheydt

 

Kennen Sie unseren Geschichten-Erzähler?

20. November 2009 Kulinarisches, Meer, News, Urlaub kommentieren?

im Hotel NEPTUN? Zuerst als Steward, dann als Zahlmeister auf der Route Rostock-Gedser zur See gefahren, arbeitet er seit mehr als 13 Jahren in einem unserer beliebtesten Restaurants. Auf dem Fährschiff erkannte er seine Berufung: Arbeiten im Service und mit Menschen. Sein jetziger Arbeitsplatz befindet sich nicht mehr auf dem Wasser, sondern ganz nah am Meer. Ja, in der Grillstube BROILER sind die Fensterplätze immer heiß begehrt. Aber selbst Fernsehturm-Restaurants haben Innenplätze. Herr Schneider kann während seiner Arbeit Schiffe schauen und wird deshalb von vielen unserer Gäste beneidet. Nebenbei erzählt er ihnen Wissenswertes zu den Seglern, Schiffen und über Warnemünde.

Er ist unser Mitarbeiter des Monats im Oktober. Herzlichen Glückwunsch!

„Interessant an meiner Arbeit ist der Umgang mit Menschen. Morgens weiß man nie, was kommt. Jeder Tag ist anders.“, so Herr Schneider. Das kleine Team ist eingespielt, so erfahre ich von ihm: Geben & Nehmen ist ausgewogen. Es passt einfach. Zusätzlich ist er als Lehrbeauftragter tätig. Es freut ihn, junge Menschen im Service auszubilden.

„Es gibt viele Gäste, die aus nostalgischen Gründen zu uns kommen, Geschichten von früher erzählen und inzwischen ihre Kinder oder Enkel mitbringen. Gleichbleibende Qualität seit Jahrzehnten!“ schwärmt Herr Schneider. Ja, das kann ich nur bestätigen. Unsere Hähnchen/ Broiler sind einfach lecker. Gerade vorgestern gab es diese Köstlichkeit für mich zum Mittagessen.

Ein bisschen Zeit für Erinnerungen, für einen kleinen Plausch muss sein. „Der Spaß mit Kollegen ist auch wichtig für mich bzw. für uns alle im Team. Und für die Gäste ist es toll, es mitzuerleben. Dadurch bin ich nach Dienstende erfüllt und freue mich auf den nächsten Tag, was der an Gästen so bringen mag.“ schmunzelt Herr Schneider. „Ich bin ein lebensfroher Mensch. Ein Tag, an dem ich nicht mindestens einmal gelacht habe, ist für mich ein vergeudeter Tag.“ Genau!
Der leidenschaftliche Motorradfahrer lebt eher naturverbunden, liebt Haus & Garten und genießt jede Jahreszeit ganz intensiv. Hans Schneider ist auch ein Geschichtenerzähler. Ich war fasziniert. Freuen Sie sich auf die nächste Woche. Dann wird hier der erste Teil „Die wahrscheinlich wahre Geschichte der Entstehung der Broilerstube“ erscheinen.

 

Alles hat ein Ende…

19. November 2009 Allgemein, Kulinarisches, News, Urlaub, Vergnügen! 10 Kommentare

Seit Sonntag ist die 17. Stammgästewoche im Hotel NEPTUN nun schon wieder Geschichte. Meine Kollegin Daniela Kahn und ich haben alle Teilnehmer mit einer persönlichen Foto-CD mit fröhlichen Schnappschüssen von wunderschönen, erlebnisreichen und erholsamen NEPTUN-Tagen verabschiedet. Alle Gäste sind hoffentlich wieder gut in ihren Heimathafen eingelaufen und haben jede Menge den Daheimgebliebenen zu erzählen – vom Get-Together Abend, dem Ausflug zur Kerzenscheune nach Rövershagen und zum Karl’s Erlebnis-Hof, vom traditionellen Abend „Hummer satt“, der legendären Küchenparty, vom Kegelturnier, der Strandwanderung mit Grillen und vom krönenden Abschlussabend auf dem Schiff „Ostseebad Warnemünde“.

Über den Begrüßungsabend und unseren Ausflug haben Sie bereits hier etwas lesen können. Natürlich war „Hummer satt“ auch wieder ein voller Erfolg.
Fazit: 104 halbe kleine Hummer (je 500 g) und 46 halbe große Hummer (je 1,2 kg) wurden gegessen. Chefkoch Michael Sellmann und sein Team hatten alle Hände voll zu tun.
Den Nichtfischessern wurde auch etwas serviert, was nicht täglich auf dem Teller liegt…

Was das war, können Sie morgen hier im NEPTUN-Blog lesen.

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