Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde

„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.“

Carl Spitteler

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Reservierung +49 381 777-7777

SUP – Stand-Up-Paddeln am Strand

von 26. August 2016 News kommentieren?

„Versuchen Sie doch einmal, über unsere Slackline zu balancieren.“ Eine schmales Band, was 50 cm über dem Boden gespannt ist. “ Wenn Sie das können, ist SUP ein Leichtes für Sie“.  Slackline, SUP? Viele neue Begriffe, die wir zum allerersten Mal bei unserem internen Gesundheitstag im April gehört haben. SUP bedeutet Stand-UP-Paddel-Surfing. Mit einem Surfbrett und einem großen Paddel als Ausrüstung wird versucht, möglichst sicher im Stand über das Wasser zu gleiten. Wer es also schafft, die Balance auf einem Slackline-Band zu halten, schafft es ebenso auf einem SUP-Board.

Dr. Philipp Michel, der SUP Chef von Med Previo, hat uns somit am Gesundheitstag den Zauber dieses Sports näher gebracht. „Das wollen wir auch können“, war dann das Motto einiger NEPTUN Mitarbeiter. Es fand sich schnell eine kleine Truppe zusammen, die über die Ostsee paddeln wollte. 8 Wochen lang wurde dann fleißig auf dem offenen Meer geübt. Mit der Ostsee und der Ausrüstung von SurfSupreme, welche sich direkt vor dem Hotel befinden, waren wir jeden Mittwoch schnell am Trainingsort. Als SUP-Neulinge, haben wir uns ganz gut geschlagen – Dank unseres tollen Trainers Rene Lembke.

Das Training sollte nicht ohne Grund stattfinden. Unser Ziel: Die erfolgreiche Teilnahme am Firmencup im SUP zur Hanse Sail, veranstaltet von der AOK und MedPrevio. Am 13. August 2016 war es dann soweit und wir sind gegen 15 weitere Mannschaften angetreten. Die Voraussetzungen waren etwas schwierig – Wind, Regen und viele Wellen. Aber das macht echten Küstenkindern ja nichts aus. Einen Boardwechsel hatten wir zuvor nur einmal geübt. Jetzt war Improvisation gefragt.

Mit viel Ausdauer, Kraft und Schweiß haben wir den 6. Platz aller teilnehmenden Teams erreicht. Als reine Frauenmannschaft sogar den 1. Platz. Wir sind unheimlich stolz und von nun an begeisterte SUP-Sportler.

Sport ist wichtig für Körper, Geist und Seele und wenn er dann auch noch Freude bereitet, kann es fast nichts Schöneres geben. :)

PicMonkey Collage

Traumhafte Aussichten durch Top-Ausbildung

von 4. August 2016 News 2 Kommentare

Konfetti-Regen und roter Teppich für neue NEPTUN-Azubis!

Konfetti-Regen und roter Teppich für unsere neuen NEPTUN-Azubis. Vorne (v.l.): Komnath Chaisurin aus Thailand, Monika Satzinger aus Bayern und Toni Schumann aus Plau am See.

Für 26 junge Leute geht ein Traum in Erfüllung: Sie starteten ihre Ausbildung im NEPTUN. Alle haben sich nach einem Schülerpraktikum für den passenden Job und den perfekten Ausbildungsplatz entschieden und möchten nun bei uns Sport- und Fitnesskaufmann, Hotel- oder Restaurantfachmann, Fachkraft im Gastgewerbe, Konditor, Koch oder Bachelor of Arts im Tourismus werden.

Warum wir als Ausbildungsbetrieb so beliebt sind und was uns von anderen Unternehmen unserer Branche unterscheidet, weiß General Manager Guido Zöllick: „Wir haben 338 Zimmer, vier Restaurants, ein Café und drei Bars – eine davon direkt am Strand und eine in 64 m Höhe mit traumhaftem Panoramablick. Außerdem gibt es einen 2.400 qm großen Wellnessbereich und einen Tagungsbereich für 500 Personen sowie verschiedene kleine Salons für Familienfeiern. Man kann hier unheimlich viel lernen, denn wir leben eine Servicementalität, die es heute oft so nicht mehr gibt. Die Vielfalt der Hotelangebote ermöglicht eine unheimlich breit gefächerte Ausbildung. Die Mitarbeiter sind ein fröhliches Team und nehmen jeden Neuling herzlich in die Neptun-Familie auf.“

Unsere neuen Auszubildenden kommen aus Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und sogar aus Thailand. So begann beispielsweise der 20-jährige Komnath Chaisurin ein Praktikum in der Neptun-Küche, arbeitete anschließend als Aushilfe im Service und entschied sich danach für eine Ausbildung zum Koch. Monika Satzinger (23) aus Bayern möchte nach einer Lehre zur Fachverkäuferin Bäckerei nun im Neptun Konditorin werden. Und Toni Schumann (16) aus Plau am See wird „Teilzeit-Azubi“ bei den Sport- und Fitnesskaufleuten im Neptun Spa, da er als angehender Profi-Handballer beim HC Empor Rostock intensiv trainiert und spielt.

„Weiterbildungsmöglichkeiten und Auslandsaufenthalte sind den Jugendlichen besonders wichtig“, weiß Juliane Gorski, Leiterin für Aus- und Weiterbildung: „außerdem Karrierechancen und die Gewissheit, bei guter Arbeit übernommen zu werden. An erster Stelle steht aber immer das Betriebsklima“, erzählt die 34-Jährige und freut sich – wie alle anderen Kollegen – über die Neuen im NEPTUN-Team.

Viel Spaß bei der Ausbildung wünscht, Silke Greven

Warnemünder Kunstpfad

von 20. Juli 2016 News kommentieren?

Auf dem Kunstpfad durch Warnemünde

Warnemünder Kunstpfad

Das Meer – in grün und blau – inspiriert seit jeher viele Künstler. Anfang des 20. Jahrhunderts verliebte sich der norwegische Maler Edvard Munch in das aufstrebende Ostseebad. Er mietete ein altes Fischerhaus „Am Strom 68“, fand Ruhe und Erholung und malte das Bild „Badende Männer“, das wegen der Nacktheit der beiden Männer-Akte für einen Kunstskandal sorgte. Auch der Schriftsteller und Kabarettist Joachim Ringelnatz lebte als Matrose eine Zeit lang hier. In seinem Lieblingscafé in der Alexandrinenstraße trank er gern seinen Whiskey und schrieb die ersten Verse für seinen Gedichtband „Kuddel Daddeldu“.

Durch die engen Gassen liefen schon Hans Albers, Dietmar Schönherr sowie Hardy Krüger und drehten für die UFA. Der Kunstpfad ist eine ganz neue und sehr persönliche Entdeckungsreise. Man lernt die künstlerische Seite des romantischen Ostseebades kennen und wird zu den schönsten und versteckten Lieblingsplätzen der Künstler geführt. Die Wanderung durch den alten Ortskern mit seiner kunst- und architekturgeschichtlichen Bedeutung, kleine Galerien, und die Konversation mit Künstlern erlaubt einem einen exklusiven Blick hinter die Kulissen.

Mit viel Liebe und Leidenschaft und noch mehr humorvollen Geschichten über Warnemünde und seine Künstler wird diese Wanderung eine ganz besondere!

Die Stationen auf unserem Kunstpfad:

  • das Munch-Haus „Am Strom 53“
  • das Lieblingscafé von Joachim Ringelnatz
  • die Drehorte der UFA-Stars
  • das Kurhaus, nach den Plänen von Stadtbaudirektor Berringer 1928 im Stil des Neuen Bauens
  • die ständigen und wechselnden Ausstellungen in den Galerien Tölle und Heider am Georginenplatz, Möller „Am Strom 68“ und Joost van Mar in der Alexandrinenstraße 52
  • das Atelier der Warnemünder Künstler Rando Geschewski und Theresa Fitz
  • das Künstler-Café „Dejabo“ in der Mühlenstraße

Wir bieten diese Wanderung exclusiv in einem Arrangement an. Alle genauen Arrangement Informationen finden Sie auf unserer Website. Bei Verlängerung Ihres Aufenthaltes bzw. auf dem Heimweg empfehlen wir Ihne die Kunsthalle Rostock am Schwanenteich . Der erste und einzige Neubau eines Kunstmuseums in der DDR und das größte Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Mecklenburg-Vorpommern mit ständigen und wechselnden Ausstellungen.

Wir sind sehr glücklich über die Entstehung des Kunstpfades und freuen uns sehr ihn mit unseren Gästen zu teilen.

Herzlichst, Katrin Buller

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Conichi – Die Hotel App

von 6. Juli 2016 Entdecken, Hotel NEPTUN, Meer, News, Vergnügen!, Vom Leben kommentieren?

Einchecken ohne Hotelrezeption. Das soll gehen? Ja und so funktioniert´s: Die „Conichi-App“ ist nicht nur für Technik-Freaks. Wir zeigen Ihnen, wie Sie damit ganz einfach die Hotelrezeption überspringen, immer die aktuellsten Informationen zu Ihrer Urlaubsplanung auf Ihr Smartphone bekommen und am Ende sogar Ihre Rechnung damit bezahlen. Aber nur, wenn Sie mögen.

Und so funktioniert die Conichi-App:

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klicken Sie hier

Sie als Hotelgast laden sich die iOS- oder Android-App „Conichi“ auf Ihr Smartphone und registrieren sich. Erstellen Sie sich Ihr eigenes Gästeprofil. Legen Sie fest, was wir als Hotel über Sie wissen dürfen. Allergien, Sonderwünsche, wie ein extra Kissen, Lebensmittelunverträglichkeiten? Lassen Sie es uns wissen. Mit Hilfe von Bluetooth und in unserem Hotel verteielten Beacons       (kleine Signalstationen) werden Sie erkannt und ihr Smartphone sendet Ihre Gästedaten an die Rezeption – Check-in erledigt. Sie bekommen Ihren Zimmerschlüssel und unterzeichnen Ihr bereits ausgefülltes Anmeldeformular. Bei Abreise können Sie ortsunabhängig mobil auschecken und alle Extraleistung per Smartphone begleichen. Die Rechnung bekommen Sie im Anschluss automatisch vom Hotel per Email.

Was sind Beacons? Beacons, das sind kleine Sende- und Empfangsmodule, kaum größer als eine Streichholzschachtel.  Sie sind im Hotel verteielt und erkennen Ihr Profil, wenn Sie das Hotel betreten. Zusammen mit der App bilden sie das Conichi-Prinzip. Wenn Ihr Bluetooth eingeschalten ist, wird ihr Gästeprofil  automatisch an uns übermittelt und aufgerufen. Zahlungen sowie Check-In und -Out laufen somit über die App, wenn Sie das wünschen. Viele Abläufe wie die Gästeregistrierung werden somit ungemein verkürzt und Sie können schneller in Ihren wohlverdienten Urlaub starten.

So registrieren Sie sich:

conichi

klicken Sie hier

Bisher befand sich die Startup App in einer Testphase, 50 Hotels und etwa 1.000 Hotelgäste in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen die Hard- und Softwarelösung derzeit. Seien Sie mit dabei und lassen Sie uns gemeinsam neue technische Schritte gehen.

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Der Neptunkalender 7700 km unterwegs…..

von 4. Juli 2016 Allgemein, Entdecken, Hotel NEPTUN, Meer, News, Urlaub, Vergnügen!, Vom Leben kommentieren?

Es war eine tolle Zeit auf den Azoren für den Neptunkalender. Er hat viele neue Menschen kennengelernt. In einer Bar wurde er angesprochen,  ob er nicht Lust hätte, mit nach Miami zu kommen. Ein tolles Angebot und wurde natürlich in die Tat umgesetzt. Vor dem Abflug gab es ein neues Gesicht, wie versprochen für den Weltenbummler. Jetzt ist er wieder up to date und kann sich in der ganzen Welt sehen lassen. „Die junge Dame hat das toll gemacht mit dem Visum und nun bin ich schon da in Miami. Es ist recht windig und die Dame und ich halten uns beide schön fest-super gemacht.“ Miami hat ca 5,5 Millionen Einwohner und liegt am Atlantischen Ozean.  Wer hier spanisch kann, kommt oft weiter als mit Englisch. Die meisten Menschen sprechen nämlich  spanisch. Hier wohnt auch Enrique Iglesias (Popsänger).

Miami und Warnemünde sind sich sehr ähnlich. Beide Orte haben große  internatinale Kreuzfahrhäfen. In Warnemünde kommen uns jährlich ca 400 Tausend Gäste besuchen. In Miami sind es ca 4 Millionen. Es ist damit der größte Kreuzfahrhafen der Welt. Wir in Warnemünde haben den größten Kreuzfahrhafen Deutschlands. Also…..alles sehr ähnlich.

Der Neptunkalender plant ca 4 Wochen Beachurlaub in Miami ein. Danach wird er sicherlich etwas unruhrig und schaut sich nach einer neuen Reisebegleitung um.

Wo es wohl hingeht?

Sven Sörgel

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Sonnenblumen für Rostock

von 1. Juli 2016 News kommentieren?

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Rostock-Warnemünde, ist eine Stadt, die jünger und internationaler geworden ist.  In der Studenten, Gäste und Menschen aus aller Welt sich willkommen fühlen. Damit das auch so bleibt, tauchen wir am 2. Juli nicht nur in die blaue Ostsee, sondern in ein gelbes Blütenmeer und unterstützen die Aktion „Sonnenblumen für Rostock“. Denn wir sind ein lebendiges, kreatives und buntes Hotel im Ostseebad.

Doch was ist die Geschichte dahinter? Günther Uecker, einer der bedeutensden deutschen Künstler der Gegenwart, der in Mecklenburg Vorpommern geboren wurde, stellt in der Kunsthalle aus. Vom 03.07.- 11.09. 2016 zeigt er sein umfangreiches Werk mit dem Titel „Der geschundene Mensch“. Es entstand 1992/93 als unmittelbare Reaktion und Betroffenheit auf die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen. Dort gab es im sogenannten Sonnenblumenhaus Angriffe, auf die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber und auf ein Wohnheim für ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter.

Mit der Aktion „Sonnenblumen für die Stadt“ soll ein positives Zeichen gesetzt werden. Die ganze Stadt soll am 2. Juli leuchtend gelb erstrahlen. Wir sind mit dabei und sehr stolz auf die Stadt Rostock-Warnemünde.

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Noch sind sie klein. Aber bald blühen die Sonnenblumen in voller Pracht vor dem Hotel.

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