Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

Autorenarchiv von Lars Simon

Kräuter für die Sinne (3)

17. März 2010 Kulinarisches kommentieren?

Wie viele andere Kräuter stammt auch der Salbei ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Dort wächst er vorrangig an Küstenhängen – nur bei uns gedeiht er auch im Kräutereck des ARKONA SPA.

„Salbei wird in unserer NEPTUN-Küche sehr geschätzt, genutzt werden ausschließlich die jungen und zarten Blätter. Salbei hat einen herben, kampferartigen Geruch und auch Geschmack, der von einer leicht bitteren Note begleitet wird. Wegen seiner starken Würzkraft sollte Salbei jedoch nur sparsam verwendet werden“ rät Eberhard Reich – unser stellvertretender Küchenchef. „Speziell mittwochs, wenn unser mediterranes Abendbüfett vorbereitet wird, harmoniert Salbei gut mit Knoblauch und schwarzem Pfeffer an Fleischgerichten, diversen Fischspezialitäten oder sogar Salaten. Die im Salbei enthaltenen Bitterstoffe regen die Verdauung an, machen aber auch schwer verdauliche Speisen bekömmlicher.“

Andererseits ist Salbei aus der medizinischen Welt als Heilkraut nicht mehr wegzudenken. Bei Husten, Halsschmerzen oder Grippe beispielsweise kann man Salbeiblätter als Tee zum Trinken aufbrühen. Das wirkt entzündungshemmend. Magen- und Darmschmerzen können dadurch ebenfalls gelindert werden. Rein äußerlich kann ein Aufguss aus Salbeiblättern hilfreich angewandt werden bei schlecht heilenden Wunden oder auch Hautunreinheiten. Seine antibakteriellen Substanzen reinigen und desinfizieren nämlich die Haut.

Fazit: Salbei ist ein absolutes Multitalent – probieren Sie es selbst einmal aus!

Hier begegnet sich die ganze Welt…

10. März 2010 Meer, News, Urlaub kommentieren?

Vom 10. – 14. März 2010 treffen sich in Berlin auf der weltgrößten internationalen Tourismusbörse, der ITB, Reise interessierte Menschen.
Wir vom Hotel NEPTUN sind wie jedes Jahr auch dabei. Am großen Gemeinschaftsstand des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern sind wir mit unserem Team präsent. In Halle 6.2 a am Stand 106 werden wir Sie begrüßen. Wir freuen uns auf Sie, liebe Gäste, Partner und Kollegen.
Viel Spaß beim Bummeln durch die internationale Reisewelt und viel Erfolg. Entdecken Sie hier Ihr ganz persönliches Reiseziel für Ihren nächsten Urlaub. Vielleicht im Norden? Direkt an der Ostsee? In Warnemünde? Hier gibt es so viel zu entdecken und ganz viel Meer…

Kräuter für die Sinne (2)

22. Februar 2010 Entdecken kommentieren?

Gemeinsam mit unserem Küchenchef Michael Sellmann habe ich heute unser Kräutereck im Arkona SPA aufgesucht. Ich war schon gespannt, was derzeit wohl so alles wächst und gedeiht – siehe da: Schnittlauch. 

„Schnittlauch gehört ja bekanntlich zur Familie der Zwiebelgewächse“ so Michael Sellmann. Schmunzelnd fügte er hinzu: „Allerdings werden nicht die Zwiebelknollen verwendet, sondern die grünen, röhrenförmigen Blätter, die über der Erde wachsen.“ Daraufhin bekam er von mir einen leichten Knuff in die Seite. „Wenn man Schnittlauch – wie wir hier im Gemüsebeet – schneidet, wachsen die grünen Röhrenblätter wieder nach, so dass man praktisch das ganze Jahr über ernten kann.“

Zurück in der Küche schaute ich unserem „Selli“  noch kurze Zeit über die Schulter. Nachdem er den frisch geernteten Schnittlauch gewaschen hatte, schnitt er ihn mit einem scharfen Küchenmesser superschnell in feine Röllchen. Allein beim Anblick hatte ich schon Angst um die Fingerkuppen unseres Küchenchefs. Aber er hat sein Handwerk ja schließlich gelernt. „Schnittlauch sollte immer frisch verwendet werden. Zum Schneiden kann man natürlich auch eine Küchenschere benutzen. Nur zerhackt werden darf der Schnittlauch nicht, da er dadurch gequetscht und in Verbindung mit Luft leicht bitter schmecken würde. Schnittlauch enthält zudem viel Vitamin A, B und C.“

Geschmacklich ist Schnittlauch milder als Porree, Lauch oder Zwiebeln. Wobei allerdings die älteren und dickeren Röhrenblätter eine gewisse Schärfe entwickeln. Hätten Sie gewusst, dass die violettfarbenen Blüten, die sich im Sommer bilden, essbar sind? Das war selbst mir neu, aber man lernt ja zum Glück nie aus… In unserer Küche verwenden wir unseren frischen Schnittlauch u. a. zum Würzen von Frischkäse, Quark, Rührei, Suppen, Saucen, aber auch – wie in unserem Fall – für Salatmarinade.

Himmlisch…

15. Februar 2010 Entdecken, Kulinarisches, Meer, News kommentieren?

… ist es, wenn man am frühen Morgen vom Duft frischen Kaffees und knusprig ofenfrischen Brötchen umgeben wird. Wenn man sich jetzt noch vorstellt, das Ganze aus luftiger Höhe mit einem Atem beraubenden Blick auf die Ostsee und die Hafeneinfahrt zu genießen, werden wohl die Meisten sagen: „Das kann man doch nur träumen.“ Bei uns im Hotel NEPTUN ist dies möglich. Wir machen das himmlische Frühstück zum Erlebnis. Täglich von 7 bis 12 Uhr verwöhnt Sie unser Team aus Küche und Service mit frischen Tee- oder Kaffeespezialtitäen, frischen Säften, Marmeladen, Konfitüren… Dabei darf natürlich erlesenes Gebäck aus unserer hauseigenen Patisserie nicht fehlen. Nun, auf den Geschmack gekommen? Ob einfach mal zwischendurch oder als Geschenk – alles ist möglich.
Ob für dieses Erlebnis der Extraklasse oder Fragen und Wünsche: Meine Kolleginnen und ich von der Bankettabteilung stehen Ihnen täglich gern von 8 bis 18 Uhr persönlich oder unter der Telefonnummer 0381 – 777666  zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie.
Himmlisches Frühstück

Himmlisches Frühstück

 

 

 

 

Leben und Genießen

8. Februar 2010 Kulinarisches, Vergnügen! kommentieren?

Der Valentinstag steht vor der Tür…
Sie möchten Ihre(n) Liebste(n) oder einfach mal wieder gute Freunde mit einem kulinarischen Leckerbissen überraschen, Ihnen fehlt aber noch das passende Dessert? Dann hätte ich da etwas für Sie: die Schokoladen-Crème Brûlée – ist einfach in der Zubereitung und gelingt garantiert. An die Kalorien denken wir an dieser Stelle mal nicht, sondern widmen uns viel lieber der Zutatenliste. Für 4 Personen benötigt man: 175 ml Milch, 90 g Zucker, 40 g Zartbitterkuvertüre, 8 Eigelb, 475 ml Sahne

Und so geht’s: Zunächst wird die Milch mit dem Zucker aufgekocht, anschließend die Zartbitterkuvertüre in der heißen Milch aufgelöst. Dann vermengt man das Eigelb und die Sahne miteinander. Beide Massen werden verrührt und in kleine ofenfeste Schälchen gefüllt. Die Schälchen kommen in eine größere Auflaufform, in die zuvor heißes Wasser gegossen wurde (Schälchen sollten dabei bis zur Hälfte im Wasserbad stehen). Die Auflaufform auf das Gitterrost im vorgeheizten Backofen geben und die Crème bei 100 °C für ca. 45 Minuten stocken lassen. Die Schälchen herausnehmen, vollständig erkalten lassen und dann in den Kühlschrank stellen.

Die Crème kurz vor dem Servieren mit braunem Rohrzucker bestreuen und mit einem Flambierbrenner (es geht auch unter einem vorgeheizten Grill auf höchster Stufe) kurz karamellisieren lassen. Wer mag, kann die Crème noch mit Puderzucker, einem Minzblatt, Mandelblättchen, Erdbeeren, Himbeeren   o. ä. verzieren. Lassen Sie Ihrer Kreativität dabei freien Lauf! Nun ist alles fertig und kann serviert werden, doch Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr!

Warnemünder Winter-Impressionen…

8. Februar 2010 Allgemein, News, Warnemünde kommentieren?

von Familie Gregorzewski. Vielen Dank für Ihre Fotos.
Winter am Alten Strom
Winter am Alten Strom

 

NEPTUN-Kutter "Santa Maria"

NEPTUN-Kutter "Santa Maria"

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