Hotel NEPTUN am Strand in Warnemünde
Reservierung +49 381 777-7777

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KURHAUS-KULT-ROCK-PARTY

24. August 2011 News ein Kommentar

Anknüpfend an die legendären Rockkonzerte der 70er Jahre im Warnemünder Kurhausgarten veranstaltet die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde am 27.08.2011 von 16 bis 23 Uhr die erste KURHAUS-KULT-ROCK-PARTY.

Live dabei sind beim Open-Air auf der Kurhausgartenbühne die Ostrock-Kultband TRANSIT, die Küsten-Country-Band SPILL und als Special Guest DIRK MICHAELIS. Eröffnet wird die Kult-Rock-Party von Spill. Die Rostocker Küsten-Country-Rocker präsentieren ihre eigenen Hits, wie „Mein Ostseemädchen” und „Tanzen auf dem Meer” sowie eine Vielzahl von Kultsongs aus 60 Jahren Rockgeschichte. Dabei sind Coverversionen beliebter Klassiker von Johnny Cash, Elvis Presley, CCR, T. Rex, den Eagles u. a. großen Rockstars.

Danach kehrt eine Rocklegende in den Kurhausgarten zurück. Die ostdeutsche Kultband Transit lädt zu einer Zeitreise in die deutsche Rockgeschichte ein. Neben einer Vielzahl neuer Songs von ihrem aktuellen Album „Über’s Meer” wird Transit eine Reihe ihrer großen Hits wie „Ich fahr’ an die Küste” oder „Der Junge sitzt am Ufer” spielen. Den Abschluss des Open-Air-Konzertes der Extraklasse gestaltet Dirk Michaelis, der der DDR-Rock-Fangemeinde, die sich zuweilen schon wie „Ein Fischlein unter’m Eis” fühlte, seinerzeit mit seinem Hit „Als ich fortging” ihr eigenes „Yesterday” schenkte.

Im Rahmen der Veranstaltung präsentiert Doc. Buhse eine im Vorfeld ermittelte Warnemünde-Rock-Hitparade aus Kultsongs der letzten 50 Jahre.

Kartenvorverkauf: Tourist-Information Warnemünde, Am Strom 59

(Quelle: www.der-warnemuender.de)

Der Schnee ist da…

26. November 2010 Allgemein, News kommentieren?

Als ich heute morgen aufstand, wusste ich noch nicht was mich draußen erwartet. Doch als ich dann zur Arbeit los fuhr sah ich es….Warnemünde voller Schnee! Und es soll laut Vorhersage noch mehr werden. Ich bin gespannt! Aber sehen Sie selbst wie es momentan bei uns ausschaut

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Wie die Zeiten sich ändern…..

28. September 2010 Allgemein, Meer, Urlaub, Vom Leben, Warnemünde 4 Kommentare

Am 18.08.1932 wurde vom preußischen Innenministerium eine Kleiderordnung für den Strand von Warnemünde in Kraft gesetzt. Sie regelte streng, was Frauen und Männer am Strand und im Wasser anzuziehen haben.

Frauen: Der Badeanzug muss Brust und Leib an der Vorderseite vollständig bedecken. Unter den Armen sollte er fest anliegen. Der Rückenausschnitt des Badeanzuges durfte nicht über das untere Ende der Schulterblätter hinausgehen. Die Beine müssen bis unter das Knie mit einem Zwickel bedeckt sein. Männer: Die Badehose muss mit angeschnittenen Beinen und ebenfalls einem Zwickel versehen sein.

Die strengen Bekleidungsvorschriften gelten nicht, wo Männer und Frauen getrennt baden. Dienstboten dürfen nur in der Vor- und Nachsaison von 8 – 9 Uhr vormittags, in der Hauptsaison von 14 – 16 nachmittags baden.

78 Jahre später: Der Strand ist eingeteilt in Textilbereiche, FKK-Bereiche und Hundestrand. Man hat heutzutage oft sehr wenig an. Die Frauen oft weniger Textil als die Männer. Im FKK-Bereich sollte man sich nicht mit Badeanzug o.ä. hinlegen. Hier herrscht die freie Körperkultur – alle sind nackig. Am Textilstrand muss man machmal 2x hinschauen, ob nun da wirklich noch ein Stück Badetextil am Körper verweilt. Am Hundestrand können die Hunde ihr Fell am Körper behalten.

In der Saison ist vor dem Hotel NEPTUN jeden Tag Modenschau. Ich finde es prima. Jeder ist sein eigener Badeanzug- und Hosen Designer. Liebe Leser  – es ist hochinteressant!

Warnemünder Strand

Warnemünder Strand

Warnemünde mit dem sichersten Strand der Welt

17. Juli 2010 Meer, News, Vergnügen!, Vom Leben, Warnemünde 6 Kommentare

An diesem Wochenende tragen ca. 360 Rettungsschwimmer den DLRG-Cup aus. Er ist international, d. h. 10 Nationen starten und 50 Interclubs. Das Schönste und Spannende daran ist, dass unser Björn Fähnle (auch genannt: der Bär) mit seinen 25 Jahren dabei ist. Er ist ein “Eigengewächs” und erlernt im Hotel NEPTUN den Beruf des Sport- und Fitnesskaufmanns. Sportlich ist er richtig gut: Sieger des Nivea Cup 2009, WM-Teilnehmer von 2002 bis 2008, mehrfacher Deutscher Meister, Mitglied der Nationalmannschaft. Unser eigener Meerwasserpool im Hotel NEPTUN ist also optimal abgesichert für unsere Hotelgäste. Da kann man ruhig im Pool ein bisschen weiter rausschwimmen Richtung Dänemark…

Björn hat mir erzählt, dass er bei einem Brandungsschwimm-Wettkampf an der Nordsee folgendes erlebt hat: Beim Schwimm-Start Richtung Nordsee war alles noch in Ordnung, aber als die Teilnehmer an der Wendeboje waren, konnten sie zurücklaufen (500 m), da die Ebbe eingesetzt hatte. Es fehlte halt das Wasser. Die Wettkampfleitung hatte schlichtweg die einsetzende Ebbe unterschätzt. Interessant ist auch, dass die Rennkajaks für das Meer ca. 5,80 m lang sind und nur 8 kg wiegen. Sie sind aus hochkompliziertem Material hergestellt und können dadurch schnell von den Jungs und Mädels zum Einsatz gebracht werden.

Spannend war es gestern Abend. Da wurden die Beach Flags-Wettbewerbe der Rettungsschwimmer durchgeführt unter Flutlicht in der Strandarena am Strandaufgang Warnemünde 1 und 2. Dies sind Kurzstreckensprints mit einem Flag (Stab). Heute, am Samstag (17.07.2010), folgt dann der Oceanman, der Triathlon der Rettungssportler.

Also Björn, wir – die 300 Mitarbeiter und vielleicht 600 Gäste des Hotel NEPTUN – drücken dir ganz fest die Daumen und wünschen dir ein optimales Wettkampfergebnis. Da wir ja alle den schönsten Meerblick genießen, werden wir vom Hotelzimmer und Arbeitsplatz aus alles ganz genau verfolgen und beobachten. Nochmals: Toi, toi, toi…

Love is in the air…

10. Juni 2010 Entdecken, News, Vergnügen!, Warnemünde ein Kommentar

Wissen Sie was? Jetzt ist meine Zeit gekommen, um wieder ein Tourist zu sein! Gestern früh, es war mein freier Tag, zog ich mein sportliches Outfit an (endlich wieder mit kurzen Ärmeln!), setzte mein Basecap auf und begann meinen Spaziergang durch Warnemünde. Ich hatte eigentlich kein bestimmtes Ziel, wollte vor allem zu Fuß gehen, mir irgendwo ein leckeres Fischbrötchen kaufen und einfach den Tag genießen. So ging ich am Kirchenplatz vorbei in Richtung Alter Strom. Es war ein warmer Sommertag, die Sonne schien und um mich herum sah ich viele glückliche Menschen. Die Kinder genossen ihre Eiscreme, Erwachsene eine kühle Erfrischung in den Cafés und viele Crewmitglieder von internationalen Kreuzfahrtschiffen nutzten (wie ich auch) einfach diesen herrlich freien Tag. So gehen sie tagein-/tagaus durch unsere kleine Stadt und es ist immer wieder schön, sie mit ihren weißen Uniformen zu sehen. Wenn mir solche Crew-Mitglieder begegnen, muss ich automatisch an den Film denken, den wir bestimmt alle noch von Anfang der 80er Jahre kennen: “The love boat” mit so vielen Geschichten und Abenteuern!

Heute früh haben wieder zwei interessante Kreuzfahrtschiffe in unserem Hafen angelegt. Zum einen die „Silver Cloud”, ein schönes Schiff ausschließlich mit Außenkabinen, davon 80 % mit eigener Terrasse. Als zweites die (love boat) „Discovery”, die früher schon einmal zu Gast bei uns in Warnemünde war und somit schon ein echter Ostsee-Profi ist. „Was für ein Zufall” dachte ich erst noch vor ein paar Tagen. Jetzt bin ich wirklich neugierig geworden und muss mir beide Schiffe unbedingt aus der Nähe anschauen. Folgen Sie mir, wenn es heißt: „Love is in the air…”

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Spuren & Burgen im Sand…

6. Juni 2010 Kinder, Meer, News, Urlaub, Vom Leben, Warnemünde 11 Kommentare

Man sieht oft,  dass Großväter mit ihren Enkelkindern beim Sandburgenbauen ihre ganze Kreativität und Schaffenskraft ausleben. Zwei Dinge sind im Überfluss vor dem Hotel NEPTUN vorhanden, die noch dazu gratis sind – nämlich Wasser und Sand in allerbester Bauqualität.

Der Mensch bzw. ein Großvater mit Enkel möchte gern einen Ort schaffen, wo sie die Chefs, aber auch gleichzeitig behütet sind. Enkelkinder mögen es, Spuren im Sand zu hinterlassen – Füße, Hände… sie prägen Warnemünde ihren Stempel auf. Und Großvater und Enkel (hier mehr der Großvater) möchten sich mit ihrem Arbeitsergebnis gern bestätigt fühlen – daher wird viel  mit Muscheln, Algen, Steinen und was sonst noch am Warnemünder Strand rumliegt, dekoriert.

Wer zu dicht an der Wasserkante baut, muss allerdings kämpfen. Großvater und Enkel spüren es in dem Moment, dass das Wasser etwas Geschaffenes zerstören will. Jetzt wird das Revier mit Schaufeln und allem, was dafür notwendig ist, beschützt. In den letzten Jahren ist es recht ruhig  mit den Sandburgenbau geworden. Dafür gibt es jetzt Strandmuscheln und andere Kunststoffburgen. Eigentlich schade… Vielleicht sollten wir mit unseren Gästen in diesem Sommer den Sandburgenkönig suchen. Was meinen Sie?

Herzliche Grüße aus dem hochsommerlichen Warnemünde

Ihr Ostseereporter Sven Sörgel

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